Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V.

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Begegnungen mit Herz und Verstand

Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Katholischen Erwachsenenbildung Herrieden.
Hier haben Sie zukünftig die Möglichkeit das Programm einzusehen und sich über aktuelle und kurzfristige Termine zu informieren.
Wenn Sie auf der Suche sind nach bestimmten Themen können Sie unsere Suchfunktion nach Stichworten durchsuchen oder in dem Programm in den für Sie interessanten Themen recherchieren.
Gerne nutzen Sie auch unsere Anmeldung über das Internet. Für Anregungen und Wünsche ihrerseits sind wir unseren Interessenten stets dankbar.

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unseren Seiten.

 

 Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach zum 1. Halbjahr 2017 erschienen

Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach zum 1. Halbjahr 2017 erschienen


Das neue Programmheft Februar bis August 2017 der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach (KEB i. Lkr. AN e.V.) liegt aus. Es kann aus den Schriftenständen der katholischen Kirchen sowie der Rathäuser in den Kommunen entnommen werden. Ein Freiexemplar wird auf Anfrage über die KEB-Geschäftsstelle Herrieden, Tel. 09825 8472, gerne kostenlos zugesandt.
Das Halbjahresprogramm bietet für alle Altersgruppen die Teilnahme an rund 170 verschiedenen Veranstaltungen zu zeitaktuellen Themen wie „Reformationsgedenken 2017“, „Wege zur gelingenden Kommunikation", „Wie funktioniert ein Biohof?“, „Luther, der große Reformator“, „Hofabgabeklausel und landwirtschaftliches Altersgeld“, „Obstbaum-Sommerschnitt“, „Flucht und Asyl“ oder „Geistliche Aufbrüche in heutiger Zeit“. Besonders mit Blick auf die Forderung von Papst Franziskus „2017 sollen Katholiken und Lutheraner gemeinsam 500 Jahre Reformation gedenken“ finden sich gut zwei Dutzend Veranstaltungen hierzu in ökumenischer Verbundenheit im Programmangebot.
Die Übernahme sozialer Verantwortung und das Aufzeigen von Wegen zu einem gelingenden Miteinander, gerade in der Auseinandersetzung mit Asyl und Heimat suchenden Menschen unserer Zeit finden besondere Berücksichtigung. Für eine Verständigung zwischen den Generationen tragen Kurse zur Erziehungshilfe, Beratungen „Wenn ein Kind kommt“ sowie Fortbildungen für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen in den einzelnen Regionen des Landkreises bei. Auf 76 Seiten des neuen KEB-Programms finden Interessierte eine breite Auswahl wie die Ausbildung zum Generationen-Mentor oder Begleiter von traumatisierten Flüchtlingsfamilien. Begegnungen mit „Herz und Verstand“ lautet das Motto des Bildungswerks, dabei kommen die Gemeinschaftserlebnisse in den Mitgliedseinrichtungen nicht zu kurz.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


„Der bedrohte Boden“

„Der bedrohte Boden“


Zu einem Studientag mit dem Thema „Der bedrohte Boden - Was zu tun ist!“ lädt das Bistum Eichstätt für Samstag, 11. Februar 2017, ins Priesterseminar ein. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion tauschen sich unter anderem Hubert Bittlmayer, Amtschef im Bayerischen Landwirtschaftsministerium, und Walter Heidl, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, aus. Daneben geht es um den Expertentext der Deutschen Bischofskonferenz zum Schutz des Bodens und um die Verpachtung von Kirchenland. Die Begrüßung um 10 Uhr hält der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke. Der Studientag endet mit einer Vesper ab 16.15 Uhr.
Teilnehmer können sich bis Freitag, 3. Februar 2017, beim Referat Schöpfung und Klimaschutz, Tel. 08421 50662, oder E-Mail umwelt@bistum-eichstaett.de anmelden. Programmflyer mit Anmeldebogen steht unter www.bistum-eichstaett.de/umwelt zur Verfügung.
(Foto: Jim Wanderscheid, Pfarrbriefservice Würzburg)


Schulungs- und Besinnungsangebot für Mesner im Tagungshaus Hirschberg

Schulungs- und Besinnungsangebot für Mesner im Tagungshaus Hirschberg


Zu Schulungs- und Besinnungstagen auf Schloss Hirschberg lädt der Mesnerverband der Diözese Eichstätt seine Mitglieder ein. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 24. Februar 2017, um 14 Uhr und endet am Samstag, 25. Februar 2017, nach dem Mittagessen. Auf dem Programm steht unter anderem ein Vortrag von Pfarrer Martin Fuchs zum Thema „Hier liegt vor deiner Majestät im Staub die Christenheit - Reinigung der Kirche“. Weitere Informationen und Anmeldung bis Samstag, 11. Februar 2017, beim Vorsitzenden des Mesnerverbands Reinhard Brock, Tel. 09181 476020 oder per E-Mail an <reinhard_brock@web.de>.
(Foto: Martin Manigatterer, Pfarrbriefservice Würzburg)


Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene

Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene


Mit einer Reihe von Gottesdiensten und Veranstaltungen erinnern die Katholiken im Bistum Eichstätt 2017 gemeinsam mit den evangelischen Christen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Bischof Gregor Maria Hanke wird mehrere ökumenische Gottesdienste zum Reformationsgedenken mitfeiern. Geplant sind auch ein Fest der Ökumene im Kloster Heidenheim und ein ökumenischer Schöpfungstag in Pappenheim mit dem Eichstätter Bischof.
In den katholischen Pfarreien des Bistums bildet das Reformationsgedenken einen Schwerpunkt der ökumenischen Arbeit in diesem Jahr. Die Ökumene-Kommission der Diözese Eichstätt empfiehlt den Pfarrgemeinden im Frühjahr den Gottesdienst „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ („Healing of memories“) und im Herbst in allen Kreuzkirchen des Bistums das Christusfest ökumenisch zu feiern.
Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Bistum Eichstätt hat mit ihren Kreisbildungswerken ein umfangreiches Programm zum Reformationsgedenken zusammengestellt.
Eine Terminübersicht und weitere Informationen sind unter
www.reformationsjahr.bistum-eichstaett.de abrufbar.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Zusammen sind wir Heimat“

„Zusammen sind wir Heimat“


Die Vielfalt des Begriffs Heimat im Sinne erlebbarer Gemeinschaft will die diesjährige bundesweite Kampagne der Caritas hervorheben. Das Motto lautet: „Zusammen sind wir Heimat.“ Dazu hat der Deutsche Caritasverband ein Werkheft „Sozialcourage Spezial“ herausgegeben, das beim Diözesanverband Eichstätt bezogen werden kann. Die Publikation informiert in Hintergrundartikeln sowie Projektberichten über das Thema und liefert zudem Fakten und Ideen für soziales Engagement. „Heimat gibt es nicht einfach, sie muss gestaltet werden“, schreibt Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, im Vorwort, und ergänzt: „Denn Heimat lebt von der Gemeinsamkeit mit anderen. Dies erleben besonders die Menschen, die ihr Zuhause in den vergangenen Jahren verloren haben, die geflohen sind und nun einen neuen Anfang fern ihrer alten Heimat wagen müssen.“
Das hierzu erschienene Ausgabe „Sozialcourage Spezial“ gibt es kostenfrei beim Caritasverband Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Tel. 08421 50901, E-Mail: zentrale@caritas-eichstaett.de. Im Internet finden sich unter www.zusammen-heimat.de beispielhaft Videos, die zeigen, wie Menschen ihre Heimat gestalten.
(Foto: Deutscher Caritasverband)


Fachtagung zum Welttag der Kranken

Fachtagung zum Welttag der Kranken


„Spiritualität - Kraftquelle in/für Pflege und Begleitung“. Unter diesem Motto findet eine Fachtagung zum Welttag der Kranken am Freitag, 17. Februar 2017, von 9 bis 17 Uhr in den Räumen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Ostenstraße 26, Eichstätt statt. Auf dem Programm stehen zwei Vorträge und 19 Workshops, die Möglichkeiten aufzeigen, wie Pflegende ihren eigenen Ansprüchen nach ganzheitlicher Pflege besser gerecht werden können. Die Tagungsbeiträge wollen auch Anregungen geben, um berufsbedingten Überbelastungen und Stresserfahrungen entgegenzuwirken.
Veranstaltet wird die Fachtagung vom Bischöflichen Ordinariat Eichstätt - Fachbereich Klinikseelsorge gemeinsam mit der Fakultät Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem Katholischen Pflegeverband e.V. Regensburg. Weitere Informationen und Anmeldung beim Bischöflichen Ordinariat Eichstätt unter Tel. 08421 50612, E-Mail: welttag-der-kranken@bistum-eichstaett.de, im Internet unter
www.welttag-der-kranken.de.
(Foto: Klaus Herzog, Pfarrbriefservice Würzburg)


Fortbildung für Kommunionhelfer in Kliniken und Seniorenheimen

Fortbildung für Kommunionhelfer in Kliniken und Seniorenheimen


Einen Fortbildungs- und Besinnungstag für Kommunionhelfer, die im Dienst an kranken, alten und pflegebedürftigen Menschen stehen, bietet die Diözese Eichstätt erstmalig an. Die Veranstaltung findet am Samstag, 18. Februar 2017, von 9 Uhr bis 16.30 Uhr im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt. Im Mittelpunkt stehen liturgische und menschlich-seelsorgliche Fragen, die bei den beauftragten Kommunionhelfern in Kliniken und Seniorenheimen, aber auch im privaten Raum eine wachsende Bedeutung haben. Auch die Anzahl der dafür tätigen Männer und Frauen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen.
Anmeldungen an das Bischöfliche Generalvikariat, Tel. 08421 50201,
E-Mail: generalvikariat@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Fortbildungen für Mitarbeiter in der Seniorenarbeit

Fortbildungen für Mitarbeiter in der Seniorenarbeit


Hilfestellung für eine sinnvolle Seniorenbetreuung im Jahreslauf bietet ein Seminar, das am Samstag, 28. Januar 2017, im Pfarrzentrum St. Anton/Ingolstadt und am Mittwoch, 1. Februar 2017, im Haus der Stadtkirche in Nürnberg, Vordere Sterngasse 1, jeweils von 9.30 Uhr bis 17 Uhr stattfindet. Referentin ist Wiltrud Schiller aus Regensburg, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, mentales Aktivierungstraining und Seniorengymnastik.
Ein Lehrgang zur Ausbildung als Tanzleiterinnen und Tanzleiter für Tanzen im Sitzen des Bundesverbandes Seniorentanz findet am Freitag, 10. Februar 2017 und am Samstag, 11. Februar 2017, jeweils von 9.15 Uhr bis 17.15 Uhr im Seniorenzentrum am Tiergärtnertor in Nürnberg, Burgschmietstraße 4, statt.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Seniorenpastoral im Bistum Eichstätt,
Tel. 08421 50622, E-Mail: altenarbeit@bistum-eichstaett.de oder im Internet unter
www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Angebote für Paare, Eltern und Familien

Angebote für Paare, Eltern und Familien


Ein spezielles Angebot für Paare ist die Partnerschule. Unter dem Motto: „Verliebt, verlobt, verheiratet, Kinder … und dann“ soll Paaren Beziehungskompetenz vermittelt werden, damit der Alltag gut gemeistert werden kann. Die Partnerschule findet an zwei Wochenenden im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt, von Freitag, 31. März 2017, bis Sonntag, 2. April 2017, und Freitag, 20. Oktober 2017, bis Sonntag, 22. Oktober 2017.
Zum Thema Erziehung gibt es den Eltern-Kurs: „Kess-erziehen: Von Anfang an“, der vom Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbunds, dem Kolpingverband der Diözese Eichstätt in Kooperation mit der Kath. Erwachsenenbildung gemeinsam veranstaltet wird. Ziel des Kurses ist es, die Eltern-Kind-Beziehung von Anfang an zu stärken. Außerdem bekommen Eltern praktische Anregungen für den Familienalltag. Termine sind ab dem 2. Februar 2017 jeweils donnerstagabends bis zum 9. März 2017 im Kolpinghaus Wolframs-Eschenbach, Färbergasse 15.  
Einen Überblick über das vielfältige Programm findet man im Internet unter
www.bistum-eichstaett.de/ehe-familie.
(Foto: pixabay.com)


Amt für Kirchenmusik mit neuem Fortbildungsprogramm

Amt für Kirchenmusik mit neuem Fortbildungsprogramm


Den Auftakt bildet am Mittwoch, 15. Februar 2017, die Veranstaltung „Singen mit Kindern 2017“ im Kulturhaus Schranne in Berching. Regionalkantor Peter Hummel erläutert die Verwendung des Klaviers im Kinderchor. Ein Gregorianik-Kurs findet am Samstag, 11. März 2017, im katholischen Pfarrheim in Roth statt. Einzelstimmbildung und die Möglichkeiten solistischen Singens in der Liturgie sind die Schwerpunkte einer Kantorenschulung am Samstag, 1. April 2017, im Diözesanjugendhaus Habsberg. „Orgelspiel im Gottesdienst“ heißt ein Kurs am Montag, 18. September 2017, in der Pfarrkirche Mariä Aufnahme in den Himmel in Roth. Außerdem laden die Regionalkontoren immer wieder zu „Orgelschnuppertagen“ ein.
Zwei Fortbildungen für Leiterinnen und Leiter von Kinderchören bieten die Ämter und Referate für Kirchenmusik der bayerischen (Erz-)Diözesen gemeinsam an: „Die vokale Arbeit mit Kindern“ von Donnerstag bis Freitag, 2. bis 3. März 2017, in Nürnberg; „Stimmbildung und Stimmentwicklung mit Kindern und Jugendlichen“ von Montag bis Dienstag, 13. bis 14. März 2017, in Augsburg.
Weitere Informationen und Anmeldungen beim Amt für Kirchenmusik, Tel. 08421 50931,
E-Mail: kirchenmusik@bistum-eichstaett.de. Das gesamte Fortbildungsprogramm ist unter www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik abrufbar.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


„In Beziehung sein“

„In Beziehung sein“


Der Liebe mehr Raum geben in der Partnerschaft, darum geht es bei einem Workshop für Paare im kommenden Jahr, zu dem die Diözese Eichstätt einlädt.
Er findet von Donnerstag, 8. Juni, bis Sonntag, 11. Juni 2017, im Jugendtagungshaus Habsberg bei Neumarkt in der Oberpfalz statt. Das verlängerte Wochenende steht unter dem Motto „in Beziehung sein“.  
Im Mittelpunkt stehen Impulse, Treffen in der Gruppe und viel Zeit für die Paare. Dabei werden Themen behandelt wie Kommunikation in der Begegnung und miteinander Familie sein.
Informationen und Anmeldung zum Workshop, der in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung stattfindet, über den Fachbereich Lebensschutz, Tel. 08421 50617, E-Mail: lebensschutz@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Christine Limmer, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Ruhetag im Schloss“

„Ruhetag im Schloss“


Schloss Hirschberg ist nicht nur ein Ort für Seminare, sondern auch ein Ort der Einkehr und Besinnung. Der „Ruhetag im Schloss“ will eine Einladung sein, sich selbst ein außergewöhnliches Geschenk zu machen - für einen Tag aus der Geschäftigkeit des Alltags herauszutreten, den Blick auf das eigene Leben neu auszurichten.
Der nächste Termin findet von Freitagabend, 10. Februar 2017, bis Samstagabend, 11. Februar, 2017 statt. Die Leitung hat Dr. Bettina-Sophia Karwath, Theologische Referentin auf Schloss Hirschberg.
Ein weiterer Termin ist der 17. und 18. März 2017. Beginn ist ebenfalls am Freitag um 18 Uhr mit dem Abendessen, Ende am Samstag um 17 Uhr. Anmeldung unter E-Mail: schloss.hirschberg@bistum-eichstaett.de, Tel. 08461 64210, weitere Informationen außerdem unter www.tagungshaus-schloss-hirschberg.de.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Weihnachtspost für Missionare

Weihnachtspost für Missionare


Weihnachtsgrüße aus der Eichstätter Heimat bekommen 67 missionarische Kräfte aus dem Bistum Eichstätt in 19 Ländern. Die Päckchen sind in diesem Jahr mit Christstollen aus einem alten Familienbetrieb in Dresden gefüllt. Das Bistum Eichstätt verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Diözese Dresden-Meißen, die noch aus den Zeiten vor dem Mauerfall stammt.
Darüber hinaus sind Briefe von Bischof Gregor Maria Hanke, Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn, dem Beauftragten für die Angelegenheiten der Weltkirche, und Gerhard Rott, Referent für Weltkirche, beigelegt.
Bischof Hanke dankt in seinem Schreiben den Missionaren, Missionaren auf Zeit und Entwicklungshelfern für ihren Einsatz und erinnert in seinem Rückblick auf das Jahr an die bayernweite Wallfahrt zu Ehren der Patrona Bavariae. Deren Ziel in diesem Jahr Eichstätt war.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini

Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini


Luthers großen theologischen Gegenspieler Johannes Eck stellt eine Publikation vor, in welcher der Eichstätter Diözesanpriester und Domvikar Dr. Marco Benini die Ergebnisse seiner Dissertation zusammenfasst. Darin wird deutlich, dass der Hochschullehrer und Seelsorger Johannes Eck nicht nur Kontroverstheologe war, der sich gegen die Reformation einsetzte.
Die Ausführungen Beninis belegen auch, dass für den Ingolstädter Münsterpfarrer Eck die Gestaltung der Gottesdienste und Predigten eine zentrale seelsorgliche Aufgabe war. Marco Benini erhielt für seine Doktorarbeit am Mittwoch, 16. November 2016, den Kardinal-Wetter-Preis der Katholischen Akademie in Bayern überreicht.
Bei dem Festakt an der Katholischen Universität in Eichstätt wurde auch die zusammenfassende, im EOS-Verlag erschienene Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Foto: Constantin Schulte Strathaus, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)


Martin Luther - Reformationsgedenken 2017

Martin Luther - Reformationsgedenken 2017


„Einheit in versöhnter Verschiedenheit, so begegnen sich die beiden christlichen Konfessionen. Das Ziel der vollen Einheit unserer christlichen Kirche ist noch nicht in Sichtweite“, so der Referent Dekan Wolfgang Hörl, stellvertretender Vorsitzender der Ökumenekommission des Bistums Eichstätt und Geistlicher KDFB Diözesanbeirat. Bei einem Vortrag, zu dem der KDFB Diözesanverband ins katholische Pfarrheim St. Franziskus in Neuendettelsau eingeladen hatte, breitete Hörl das Leben und Wirken des Reformators Martin Luther vor seinem hochinteressierten Publikum sehr detailliert aus. Anschaulich und mit Fakten belegt nahm der Referent die Veränderungen unserer Kirche in den letzten 500 Jahren in den Blick. „Wir alle sind durch die Reformation gegangen“, so Wolfgang Hörl. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung stimmten mit Hörl überein, dass ein guter Katholik ökumenisch sein muss.
(Text/Foto: Rosalinde Göppel, Herrieden)


Inklusion und Flüchtlingsarbeit

Inklusion und Flüchtlingsarbeit


165 Weiterbildungskurse für katholische Kindertageseinrichtungen bietet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt im kommenden Jahr an. Dazu hat dessen zuständiges Fachreferat für die Einrichtungen eine neue Broschüre herausgebracht. Schwerpunktthemen sind die Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien, inklusive Erziehung, die Leitung von Kitas sowie Gesundheit und Bewegung.
Alle angebotenen Kurse haben das Ziel, Leiterinnen und Leiter, Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinderpflegerinnen und -pfleger auf neue Herausforderungen in ihren Einrichtungen vorzubereiten. Daher werden mehrere Angebote gemacht, die eine gute Betreuung von Mädchen und Jungen aus Asylbewerberfamilien fördern sollen: „Flüchtlingskinder in der Kita begleiten“, „Kinder suchen Zuflucht - Flüchtlingskinder und ihre Eltern in der Kita“ und „Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern“ lauten die Titel einiger Angebote.
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter dem Punkt Aus- und Fortbildung bei www.caritas-eichstaett.de
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

In einer sich mehr und mehr polarisierenden Welt wird das Anliegen des zu Ende gehenden Jahres der Barmherzigkeit nach Auffassung des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke nicht an Bedeutung verlieren. „Diese Welt muss die Barmherzigkeit Gottes erfahren, wenn das Miteinander auch in Zukunft liebenswert, menschlich bleiben soll“, sagte der Bischof beim Vespergottesdienst zum Abschluss des Heiligen Jahres am Sonntag, 13. November, in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche. Christen hätten den Auftrag, die Botschaft der Barmherzigkeit in einer sich verhärtenden Welt zu verkünden und zu leben. Dies gelte gerade im Blick auf die aktuelle politische Landschaft.
„Nicht im Sinne eines Resümees, sondern im Sinne eines Dankes“ könne man feststellen: Mit der großen Zahl von insgesamt neun Jubiläumskirchen im Bereich des Bistums Eichstätt sei die Botschaft des Heiligen Jahres sehr nahe an die Wirklichkeit der Menschen herangerückt. „In ihren Regionen waren die Jubiläumskirchen gleichsam Erinnerungszeichen, Denkmäler der Botschaft von Gottes Barmherzigkeit“, so Bischof Hanke.
„Die Heiligen Pforten der Barmherzigkeit haben zeichenhaft ihren Dienst getan. Nun liegt es an uns, Türöffner an der Pforte der Barmherzigkeit Gottes zu sein.“
(Foto: Franziskanerkloster Hülfensberg, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Talk im Turm“

„Talk im Turm“


Zu Gesprächen auf Schloss Hirschberg lädt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pastoral ein. Die Begegnungsnachmittage finden im kommenden Jahr unter dem Motto „Talk im Turm“ statt. Von Februar bis April sind an vier verschiedenen Terminen die Berufsgruppen eingeladen, mit dem Bischof über die pastorale Arbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Idee zu diesen Treffen ist aus den Pastoralkonferenzen erwachsen, die sich in diesem Herbst mit dem Thema „Gemeinsam Kirche sein“ beschäftigt hatten. Unter diesem Leitwort hatte die Deutsche Bischofskonferenz im vergangenen Jahr eine Erneuerung der Pastoral angeregt. Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass nur im gemeinschaftlichen Miteinander der Hauptamtlichen die Kirche zukunftsfähig ist.
So sind an den Sonntagen, 5. Februar und 12. Februar 2017, die Priester und Diakone eingeladen, am Sonntag, 26. März 2017, die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten, Religionslehrerinnen und Religionslehrer und am Sonntag, 2. April 2017, die Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten. Weitere Informationen und Anmeldung über Personalkammer für die Pastoral, Tel. 08421 50562,
E-Mail: personalkammer@bistum-eichstaett.de
(Foto: Simone El, Pfarrbriefservice Würzburg)


Tod und Trauer im Schulalltag

Tod und Trauer im Schulalltag


Angemessen auf Tod und Trauer reagieren zu können ist eine wichtige Anforderung an das Lehrpersonal in Schulen. Eine Fortbildungsreihe greift das Thema in drei Veranstaltungen auf. Unter dem Titel „Krisenseelsorge im Schulbereich“ hat die katholische Kirche in Bayern in den vergangenen Jahren ein Angebot für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt, die sich im Vorfeld mit dem Bereich Tod und Trauerarbeit in der Schule auseinander setzen wollen und bereit sind, darüber nachzudenken, was wäre, wenn ein Todesfall an der Schule eintreten würde.
In der Fortbildungsreihe stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenseelsorge im Schulbereich zunächst den Aufbau und die Arbeitsweise von schulinternen Kriseninterventionsteams vor. Der erste Termin ist am Donnerstag, 27.10.2016. Im zweiten Teil am Donnerstag, 24.11.2016, geht es um die Stabilisierung im Akutfall. Der Abschluss der Reihe am Donnerstag, 26.01.2017, dreht sich mit dem Diözesanbeauftragten für Krisenseelsorge im Schulbereich, Helmut Enzenberger, um Trauerarbeit und Rituale. Die Veranstaltungen finden jeweils von 15 Uhr bis 18.30 Uhr im kath. Pfarrheim, Kirchenweg 3, 91177 Thalmässing statt.
Zur Krisenseelsorge im Schulbereich ist zudem ein neuer Flyer entstanden. Darin werden das Konzept sowie zahlreiche Ansprechpartner vor Ort vorgestellt. Weitere Informationen und der Flyer sind erhältlich bei der Schulabteilung des Bistums Eichstätt, Luitpoldstraße 6, 85072 Eichstätt, Tel. 08421 50241 und im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/schule.
(Bild: Peter Weidemann, in Pfarrbriefservice.de / Skulptur Schnitzschule Empfertshausen, Thüringen)


Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben

Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben


Das Projekt „Plastikfasten“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und des VerbraucherService Bayern im KDFB haben den Schöpfungspreis der Diözese Eichstätt gewonnen. Der Preis wurde beim diesjährigen Schöpfungstag auf dem Habsberg zum ersten Mal verliehen. Der Frauenbund setzte sich in dem Projekt mit dem Problem des Plastikmülls auseinander. Mit Informationsveranstaltungen machte er auf das Problem aufmerksam, rief während der Fastenzeit zum Verzicht von Plastik auf und gab den Verbrauchern konkrete Tipps, wie und wo man auf Plastik verzichten kann. Die Jury lobte vor allem die Bewusstseinsbildung bei diesem aktuellen Thema.
Mit dem erstmals verliehenen Schöpfungspreis sollen die Ehrenamtlichen im Bereich Umwelt und Schöpfung in ihrer Arbeit bestärkt werden und Anerkennung für ihr Engagement erfahren.
Bildhinweis: Bischof Gregor Maria Hanke mit den Gewinnerinnen des Schöpfungspreises Walburga Kretschmeier (links) und Sophie Miehling.
(Foto: Anita Hirschbeck, Eichstätt)


„Generationen in Kontakt bringen, ein Miteinander schaffen“

„Generationen in Kontakt bringen, ein Miteinander schaffen“


Qualifizierungskurs Generationen-Mentor(in)
Grundkurs jeweils Samstag 05.11.2016, 12.11.2016, 26.11.2016 und
Aufbaukurs jeweils Freitag 13.01.2017, 31.03.2017, regelmäßig 09.30-17.00 Uhr
Ort: Pfarrheim St. Anton, Münchener Str. 67, 85051 Ingolstadt
Anmeldung bis spätestens 21. Oktober 2016 an das Diözesanbildungswerk, Bereich Altenbildung, Tel.: 08421 50 622, E-M: altenarbeit@bistum-eichstaett.de.

Die demografische Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Ältere immer weniger Jüngeren gegenüber stehen. Wenn Generationen miteinander, voneinander und übereinander lernen, dann können sie gemeinsam für eine lebenswerte Gemeinde sorgen. Hier setzt die Aufgabe der Generationen-Mentoren an. Sie gestalten und begleiten Begegnungen der Generationen, initiieren gemeinsame Projekte, vernetzen engagierte Akteure vor Ort und fördern so die Lebensqualität in Ihrer Gemeinde. Wenn Sie Neues kennen lernen wollen, Spaß daran haben Gesellschaft konkret zu gestalten und auf Menschen unterschiedlichen Alters zugehen können, dann werden Sie Generationen-Mentor(in).

Eingeladen sind alle an Generationenarbeit Interessierte wie
•  Senioren-, Familien-, Schulbeauftragte in Pfarrei oder Kommune
•  Haupt- oder Ehrenamtliche in der Pastoral, in der Bildung, in Mehrgenerationen-Häusern
•  Männer und Frauen mit Erfahrung in Gruppen und Verbänden, als Kursleiterinnen in der  
   Erwachsenenbildung, im Seniorenprogramm, im Sportverein
•  Erzieherinnen, Kindergottesdienst-Leiterinnen, Mitarbeitende in den Büchereien
•  Haupt- und Ehrenamtliche in der Pflege, der offenen Seniorenarbeit
•  pastorale und kommunale Verantwortungsträger

(Foto: Martin Manigatterer / Pfarrbriefservice.de)


Vorbereitung auf die Sakramente

Vorbereitung auf die Sakramente


Der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt startet im September sein neues Jahresprogramm 2016/2017. Für die Vorbereitung auf die Sakramente der Erstkommunion und Firmung werden Tagesseminare und Wochenendkurse für Familien und Paten, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) in der Seelsorge angeboten.

Die Palette der Veranstaltungen reicht von Kursen zum Sakrament der Versöhnung über Wochenenden für Erstkommunionfamilien und Gruppenleiter(innen) bis zu Seminaren für Firmlinge und Firmpaten. Mit im Angebot sind auch Glaubenskurse und Kurse für Erwachsene auf dem Weg zum Christ sein, bei denen Fragen nach Gott und der Lehre der katholischen Kirche im  Mittelpunkt stehen.

Das neue Jahresprogramm mit Faltblättern zu den einzelnen Angeboten steht unter www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatechesezur Verfügung.
Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Gemeindekatechese: Luitpoldstr. 2,
85072 Eichstätt, Tel.: 08421 50 668, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de

(Foto: Bonifatiuswerk / Pfarrbriefservice.de)
 


Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs

Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs


Zum Schuljahresende ließen sich rund 50 haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter des Dekanats Herrieden über die Stadt Wolframs-Eschenbach informieren u. erlebten einen beeindruckenden Tag mit Führungen, bei Kaffee u. Kuchen sowie einem guten Abendessen in der Minnesängerstadt.
Stadtpfarrer Jochen Scherzer gestaltete die Andacht in der einst 1486 und 1516 errichteten Kirche St. Sebastian, mit barocker Ausgestaltung aus dem 18. Jahrhundert sowie einer 1998 umfassenden Renovierung.
Mit Stadtheimatpfleger Oskar Geidner ging es auf den „Spuren des Bieres“ in die Tiefen der historischen Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs durch Stadttore in die Altstadt zum weithin sichtbaren Liebfrauenmünster. Hier erstiegen einige Mutige den neu restaurierten Glockenturm bis hinauf in 60 Meter Höhe.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst

Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst


Vor fünf Jahren wurde der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Seitdem haben 218 Männer und Frauen diesen Dienst in einer katholisch-sozialen Einrichtung in der Diözese Eichstätt absolviert. Derzeit sind 36 aktiv. Jakob Streller, Koordinator für diesen Bereich, zieht ein positives Fazit: „Er ist Lerndienst für junge Leute zur Persönlichkeitsbildung, bietet auch Senioren und Menschen aus dem Ausland Chancen, fördert berufliche Perspektiven und das Ehrenamt“.

Interessierte können sich direkt unter www.caritas-eichstaett.de/freiwillige informieren.

(Foto: Jakob Streller, Caritas Eichstätt)


Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Werner Herzog, Altbürgermeister aus Herrieden, referiert beim Landvolk im voll besetzten Feuerwehr- u. Bürgerhaus Windshofen über Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

In Elbersroth wird Ludwig 1869 als siebtes Kind des Bauernehepaars Heumann geboren. Bei Streifzügen durch Wald und Flur erfährt er bereits früh von seiner Mutter viel Nützliches über die Kraft der Kräuter und über ihre heilende Wirkung.
Ludwig ist ein intelligenter junger Mann, er würde gerne Wissenschaften studieren, wird mithilfe der Kirche von Eichstätt kath. Priester.
Bereits 1935 wird aus Gründen der hohen Nachfrage nach seinen Heilmitteln eine Fabrik in Nürnberg gebaut.
Pfarrer Ludwig Heumann und sein Ideenreichtum leben bis heute im Bewusstsein der Menschen fort. Vor allem seine Arzneitees sind in aller Welt bekannt.
Der Veranstaltung vorausgegangen war ein Gottesdienst mit Maiandacht unter Leitung von Landvolk-Seelsorger Pfarrer Jochen Scherzer aus Wolframs-Eschenbach in der Kapelle Windshofen.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


 

Impuls der Zeit

"Nun lerne,
wo die Einsicht ist,
wo Kraft und wo Klugheit,
dann erkennst du sogleich,
wo langes Leben
und Lebensglück,
wo Licht für die Augen
und Frieden zu
finden sind."

Bar 3,14