Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V.

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Begegnungen mit Herz und Verstand

Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Katholischen Erwachsenenbildung Herrieden.
Hier haben Sie zukünftig die Möglichkeit das Programm einzusehen und sich über aktuelle und kurzfristige Termine zu informieren.
Wenn Sie auf der Suche sind nach bestimmten Themen können Sie unsere Suchfunktion nach Stichworten durchsuchen oder in dem Programm in den für Sie interessanten Themen recherchieren.
Gerne nutzen Sie auch unsere Anmeldung über das Internet. Für Anregungen und Wünsche ihrerseits sind wir unseren Interessenten stets dankbar.

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unseren Seiten.

 

Exerzitien und Workshop für Paare

Exerzitien und Workshop für Paare

Mit zwei Veranstaltungen im „Hochzeitsmonat“ Mai bietet die Diözese Eichstätt Paaren die Möglichkeit, ihre Beziehung zu vertiefen. „Schweigen, Hören, Antworten“ lautet das Motto der Exerzitien für Paare von Donnerstag, 17. Mai 2018, bis Montag, 21. Mai 2018, im Kloster Plankstetten.
Neben persönlichen Gebetszeiten, Momenten der Stille, Impulsen und Begleitgespräche sieht diese Kursform auch einen persönlichen Austausch mit der Partnerin oder dem Partner vor. Anmeldung unter www.kursprogramm-im-kloster.de.
Ebenfalls an Paare richtet sich ein Workshop-Wochenende, das der Fachbereich Lebensschutz der Diözese Eichstätt von Donnerstag, 24. Mai 2018, bis Sonntag, 27. Mai 2018, im Jugendtagungshaus Habsberg veranstaltet. Unter dem Motto „In Beziehung sein“ stehen Impulse, Paargespräche, Begegnung aber auch Zeit für Stille und Gebet im Mittelpunkt.

Eine ausführliche Beschreibung des Paarworkshops ist unter www.theologie-des-leibes.de abrufbar.

Anmeldung und weitere Informationen beim Bischöflichen Ordinariat Eichstätt, Fachbereich Lebensschutz,
Tel. 08421 50613, E-M: lebensschutz@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


Berufungspastoral pilgerte nach Südtirol

Berufungspastoral pilgerte nach Südtirol

Eine „umgekehrte Pilgerfahrt“ vom Grab der heiligen Walburga in Eichstätt in den Ort St. Walburg im Ultental in Südtirol wurde nach den Worten von Domvikar Christoph Wittmann eine Jugendfahrt in den ersten Januartagen. Die Gruppe des diözesanen Zentrums für Berufungspastoral überbrachte dem Pfarrer von St. Walburg, Pfarrer Franz Kollmann, ein Fläschchen Walburgisöl sowie Geschenke aus der Abtei St. Walburg, verbunden mit einer Einladung zu einem Gegenbesuch in Eichstätt. Bei seiner Predigt in der Pfarrkirche St. Walburga in St. Walburg ergänzte Wittmann: „Wir kommen vom Grab der heiligen Walburga, um hier in St. Walburg Zeugnis von ihrem Glauben zu geben. Sie zeigt, wie weit sich das Vorbild einzelner ausbreiten kann.“
(Foto: Theresia Piehler, Eichstätt)


St. Bonifatius Dietenhofen aufgenommen in der „Straße der Moderne“

St. Bonifatius Dietenhofen aufgenommen in der „Straße der Moderne“

Die Kirche in Dietenhofen ist in das Verzeichnis der „Straße der Moderne“ aufgenommen worden. Das Verzeichnis präsentiert außergewöhnliche sakrale Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts, um für die kunst- und liturgiehistorischen Entwicklungen der vergangenen rund 100 Jahre Bewusstsein zu schaffen. Zudem will das Projekt des Deutschen Liturgischen Instituts für aktuelle liturgische und kirchenbauliche Entwicklungen sensibilisieren. Die Kirche St. Bonifatius „punktet außen mit ihrer Schlichtheit, die weder eine Konkurrenz zur idyllisch-fränkischen Dorfarchitektur Dietenhofens sein will, noch hinter funktional-nüchterner Bauweise verschwindet. Seine ästhetische Wucht entfaltet der Raum jedoch erst im kraftvoll durchorganisierten und künstlerisch durchgestalteten Inneren“. Im Jahr 2009 hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Kirche von Architekt Karl Frey geweiht. Auffällig ist der ellipsenförmige Grundriss des Glasbaus. Außerdem ist es der erste Kirchenraum Deutschlands, der so errichtet wurde, dass er energetisch autark betrieben wird.
Mehr unter www.strasse-der-moderne.de.
(Foto: Andreas Schneidt, Eichstätt)


Egli-Figuren - Kurs im Kloster Abenberg

Egli-Figuren - Kurs im Kloster Abenberg

Einen Kurs zur Erstellung von biblischen Figuren nach Doris Egli bietet der Fachbereich Gemeindekatechese an. Dabei werden Figuren gestaltet, die dann als biblische Erzählfiguren eingesetzt werden können.Der Kurs findet von Freitag, 16. Februar 2018, bis Samstag, 17. Februar 2018, im Kloster Abenberg statt. Beginn ist am Freitag um 20 Uhr, das voraussichtliche Ende am Samstag um 19 Uhr. Referentin ist Schwester Maurilla aus Abenberg.Anmeldung bis Freitag, 1. Februar 2018, unter
Tel. 09122 6318245, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)



Sternsinger aus dem Bistum Eichstätt bei Bundeskanzlerin Merkel

Sternsinger aus dem Bistum Eichstätt bei Bundeskanzlerin Merkel

Vier Sternsinger aus der Pfarrei St. Peter und Paul in Hausheim bei Berg haben der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel zum neuen Jahr den Segen gebracht. Kinder und Jugendliche aus allen 27 Diözesen in Deutschland waren dazu am Montag, 8. Januar 2018, im Kanzleramt in Berlin eingeladen. Die Gruppen vertreten die Sternsinger aus bundesweit rund 10.000 Pfarrgemeinden und Einrichtungen. Angela Merkel zeigte sich in ihrer Ansprache begeistert vom Engagement der Mädchen und Buben: „Ihr wollt Licht und Hoffnung bringen.“ Es sei gut, dass die Sternsinger gerade beim Thema Kinderarbeit den Finger in die Wunde legen würden und sich dagegen einsetzten. Prälat Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, bat die Kanzlerin, die Sorge um das Wohl der Kinder mit in die derzeit laufenden Sondierungsgespräche zu nehmen.
Weitere Informationen, Fotos und Videos zur Sternsingeraktion im Bistum Eichstätt gibt es im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/sternsinger.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Oasentag für Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit

Oasentag für Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit


Der Termin des Oasentages für Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit muss kurzfristig geändert werden: Statt 16. Februar 2018 findet das Treffen am Dienstag, 20. Februar 2018, in Eichstätt statt.
„Dem Tag mehr Leben geben“ lautet das Motto des Tages, der Gelegenheit gibt zum Innehalten. Der Tagesablauf orientiert sich nach der Ordnungstherapie von Sebastian Kneipp, die Spiritualität und Glaube einbezieht. Der Oasentag findet am Dienstag, 20. Februar 2018, von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt (Luitpoldstr. 2) statt. Referentin ist die Tanzpädagogin Maria-Luise Schlögl aus Schernfeld.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Seniorenpastoral im Bistum Eichstätt,
Tel. 08421 50622, E-M: altenarbeit@bistum-eichstaett.de oder im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/altenarbeit.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Ausflug des Mesnerverbands zur Kirchenfachmesse

Ausflug des Mesnerverbands zur Kirchenfachmesse


Der Mesnerverband der Diözese Eichstätt veranstaltet eine Fahrt zur Kirchenfachmesse Gloria in Augsburg. Die Fahrt findet am Samstag, 17. Februar 2018, statt. Abfahrtszeiten sind: 7.00 Uhr Neumarkt (Vermessungsamt, Woffenbacherstraße), 7.30 Uhr Beilngries (Kreisel), 7.45 Uhr Enkering (Kirche), 8.15 Uhr Eichstätt (Volksfestplatz). Zwischenhaltestellen sind möglich.
Anmeldungen bei: Reinhard Brock, Vorsitzender des Mesnerverbands der Diözese Eichstätt,
Tel. 09181 476020, H. 0160 98655046 (montags bis freitags 9.00 bis 10.00 Uhr), E-M: reinhard_brock@web.de.
(Foto: Nicolas Schnall, Pfarrbriefservice Würzburg)


Sternsinger aus dem Bistum Eichstätt bringen den Segen zu Bundespräsident Steinmeier

Sternsinger aus dem Bistum Eichstätt bringen den Segen zu Bundespräsident Steinmeier


39 Sternsinger aus dem Bistum Eichstätt haben den Segen zu Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Ehefrau Elke Büdenbender ins Schloss Bellevue in Berlin gebracht. Die Mädchen und Buben aus Pietenfeld, Hepberg-Lenting und Buxheim-Eitensheim vertraten damit die rund 300.000 Kinder und Jugendlichen, die sich in diesem Jahr bundesweit für die Aktion Dreikönigssingen engagieren. „Ihr bringt nicht überall Weihrauch, auch selten Gold und Myrrhe, ihr bringt etwas - wie ich finde - viel, viel Wertvolleres mit: nämlich Gottes Segen“, sagte der Bundespräsident beim Empfang am Samstag, 6. Januar 2018.
Fotos, Videos und mehr zum Thema Sternsinger und zum Besuch der Kinder und Jugendlichen in Berlin gibt es im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/sternsinger.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Schulungs- und Besinnungstage des Mesnerverbands

Schulungs- und Besinnungstage des Mesnerverbands

Zeit, um die Gemeinschaft zu pflegen: Diese Gelegenheit bieten die Schulungs- und Besinnungstage des Mesnerverbands der Diözese Eichstätt. Information, Gebet, Austausch,  darum geht es von Freitag, 9. Februar 2018, bis Sonntag, 10. Februar 2018, im Tagungshaus Schloss Hirschberg. Am Freitag hält Sabine Reiht aus Ingolstadt einen Vortrag zum Thema: „Etikette“ - moderne Umgangsformen. Im Anschluss findet die Diözesanversammlung des Verbands statt. Am Samstag steht das Thema Jugend im Mittelpunkt. Der Diözesanjugendseelsorger des Dekanats Herrieden, Michael Harrer, informiert über die Bedeutung der Jugendarbeit für Mesner. Zum Ende der Schulungs- und Besinnungstage feiern die Mesner einen gemeinsamen Gottesdienst.
Anmeldungen bis Freitag, 2. Februar 2018, bei: Reinhard Brock, Vorsitzender des Mesnerverbands der Diözese Eichstätt,
Tel. 09181 476020, H. 0160 98655046 (montags bis freitags 9.00 bis 10.00 Uhr), E-M: reinhard_brock@web.de.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Wolfgang Hörl zum Domkapitular ernannt

Wolfgang Hörl zum Domkapitular ernannt


Wolfgang Hörl (51), Pfarrer in Neuendettelsau und Sachsen-Lichtenau sowie Dekan des Dekanates Herrieden, ist von Bischof Gregor Maria Hanke zum neuen Domkapitular ernannt worden. Die Ernennung zum Domkapitular erfolgte nach Anhörung des Domkapitels. Dekan Hörl übernimmt das Kanonikat zum 15. Januar 2018, das durch die Ernennung von Stefan Killermann zum Domdekan frei geworden ist.
Entsprechend den Statuten des Eichstätter Domkapitels erfolgt die Besetzung der Kanonikate abwechselnd durch den Bischof, der nach Anhörung des Kapitels ernennt und durch Wahl des Kapitels, die der Bestätigung durch den Bischof bedarf. Die formelle Übernahme des Amtes wird mit der Investitur durch den Bischof und der Installation durch den Domdekan vollzogen.
Seit 2013 ist Wolfgang Hörl Pfarrer in Neuendettelsau und Sachsen-Lichtenau, seit 2014 steht er als Dekan dem Dekanat Herrieden vor. Außerdem ist er Geistlicher Beirat des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und seit 2015 zweiter Vorsitzender der Ökumene-Kommission im Bistum Eichstätt. Diese Aufgaben wird Wolfgang Hörl als Domkapitular fortführen.
(Foto: Rosalinde Göppel, Herrieden)


Sternsinger-Aussendung mit Bischof Hanke

Sternsinger-Aussendung mit Bischof Hanke


Im Dom zu Eichstätt findet am Samstag, 30. Dezember 2017, die diözesane Aussendungsfeier der Sternsingeraktion 2018 statt. Bischof Gregor Maria Hanke feiert zusammen mit zahlreichen Sternsingergruppen aus der gesamten Diözese um 10 Uhr die Heilige Messe und sendet sie ins ganze Bistum aus. Ab 11.45 Uhr findet ein gemeinsamer Zug durch Eichstätt statt mit Stationen am Rathaus und Landratsamt, die musikalische Gestaltung während des Zuges übernimmt die Eichstätter Stadtkapelle. Gegen 12.30 Uhr gibt es ein gemeinsames Mittagessen im Alten Stadttheater, danach sind alle Teilnehmer eingeladen, ab 13.30 Uhr am Sternsingerfest im Festsaal des Alten Stadttheaters teilzunehmen. Die Sternsinger dürfen dort gemeinsam indische Tänze lernen, sie können sich am Teppich knüpfen ausprobieren und so einmal nachempfinden, was Millionen Kinder - meist nicht freiwillig - leisten müssen. Außerdem sehen die Teilnehmer einen Film über Kinderarbeit in Indien. Beim Sternsingerfest besteht für die Gruppen auch die Möglichkeit, sich gemeinsam mit Bischof Hanke fotografieren zu lassen. Gegen 16 Uhr endet die Veranstaltung.
Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit“ werden rund um den 6. Januar 2018 dann einige tausend Buben und Mädchen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige in den Pfarrgemeinden im Bistum Eichstätt unterwegs sein. Sie wünschen den Menschen Gottes Schutz und schreiben den Segenspruch „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus, kurz C+M+B) an die Haustüren. Dabei sammeln sie Spenden für Not leidende Kinder und werben für gegenseitigen Respekt.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Licht aus Bethlehem

Licht aus Bethlehem


„Über 3.000 Kilometer hat das Friedenslicht aus Bethlehem auf dem Weg in die Diözese Eichstätt zurückgelegt und dabei Mauern und Grenzen überwunden“, sagte der Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Domkaplan Johannes Arweck, bei der Aussendungsfeier in Eichstätt. „Wir haben die Hoffnung, dass auch ein kleines Licht den Weg zum friedlichen Miteinander zeigen kann“, fügte er hinzu.
Hunderte Gläubige aus dem Bistumsgebiet, darunter zahlreiche Vertreter von Verbänden und Gruppen aus den Pfarreien, haben das Friedenslicht am Sonntag, 17. Dezember 2017, in der Eichstätter Schutzengelkirche empfangen und zur Weitergabe in ihre Heimatorte mitgenommen. Dort leuchtet es in den Tagen vor Weihnachten in den Kirchen und wird auch in die Häuser von alten und kranken Menschen gebracht.
Im Anschluss an die Aussendungsfeier in der Schutzengelkirche ging das Friedenslicht im wahrsten Sinne des Wortes auf Sendung. Mitten im Eichstätter Adventsmarkt sprach ein Fernsehteam der Stabsstelle Medien und Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Eichstätt mit den Pfadfindern über die Aktion. Die Videoaufnahmen wurden bundesweit in einem Livestream der Online-Redaktionen von katholischen Bistümern, Orden, Verbänden und Hilfswerken auf Facebook und Youtube übertragen.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Neue Stellen bei Migrationsdiensten

Neue Stellen bei Migrationsdiensten

Die Caritasarbeit für zugewanderte Menschen entwickelt sich immer mehr von der Ankommenshilfe für Asylbewerber hin zur Integrationsberatung von Menschen mit Migrationshintergrund. „Die Herausforderungen werden damit nicht weniger werden“, erklärt Caritasdirektor Franz Mattes anlässlich des Internationalen Tages der Migranten, der am Montag, 18. Dezember 2017, begangen wird.  
Der Diözesan-Caritasverband Eichstätt hat in den vergangenen Wochen drei neue halbe Stellen bei Migrationsdiensten seiner Kreisstellen in Eichstätt, Weißenburg und Nürnberg-Süd geschaffen. Der Verband begrüßt eine ab Januar 2018 geltende neue Beratungs- und Integrationsrichtlinie des Bayerischen Sozialministeriums, um die Asyl- und Migrationsberatung eng miteinander zu verbinden. Er fordert aber, dass dadurch zum einen die Unabhängigkeit der Beratung gewährleistet bleibt und zum anderen nicht weniger staatliche Gelder zur Verfügung stehen. Der Caritasverband plädiert zudem dafür, auch Geflüchteten mit eingeschränktem Schutz den Familiennachzug zu gewähren. Die derzeitige Aussetzung bis März 2018 belastet viele Betroffene nach Erfahrung von Caritasberatern sehr.
(Foto: Peter Esser, Caritas Eichstätt)


Netzwerk für geistliche Berufungen

Netzwerk für geistliche Berufungen

„Netzwerker: Ein starkes Team für die Zukunft der Kirche“: Mit diesem Motto präsentiert sich die Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe der Diözese Eichstätt neu. „Ich freue mich über die große Anzahl treuer Mitglieder unserer Eichstätter Gebetsgemeinschaft, die schon seit vielen Jahren dieses wichtige Anliegen geistlich unterstützt, und möchte allen herzlich für ihr zuverlässiges Gebet um Seelsorger und Ordensleute in unserem Bistum danken“, schreibt Bischof Gregor Maria Hanke in seinem Geleitwort zum neuen Informationsflyer.
Zentrales Anliegen der Gebetsgemeinschaft ist es, junge Menschen zu ermutigen, einen geistlichen Beruf oder einen Dienst in der Kirche zu ergreifen. „Es ist ein Netzwerk für alle, die an einem wichtigen Auftrag mitarbeiten wollen“, erklärt Domvikar Christoph Wittmann, Direktor des diözesanen Zentrums für Berufungspastoral. Hauptaufgabe der „Netzwerker“ sei es, wenn möglich täglich für geistliche Berufe zu beten.
Weitere Informationen zur Gebetsgemeinschaft erteilt das diözesane Zentrum für Berufungspastoral unter
Tel. 08421 50381, E-M: berufungspastoral@bistum-eichstaett.de sowie im Internet: www.bistum-eichstaett.de/gebetsgemeinschaft.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Weihnachten im Eichstätter Dom

Weihnachten im Eichstätter Dom

An Weihnachten feiern Christen das Hochfest der Geburt Jesu. In den Pfarreien des Bistums Eichstätt finden während der Weihnachtsfeiertage festliche Eucharistiefeiern, Gottesdienste und Gebetszeiten statt. In besonders feierlicher Weise werden die Weihnachtstage auch im Hohen Dom zu Eichstätt begangen.
Bischof Gregor Maria Hanke zelebriert am 24. Dezember 2017 um 22.30 Uhr die Christmette. Der Domchor und ein Domorchester unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß sowie Domorganist Martin Bernreuther an der Orgel übernehmen die musikalische Gestaltung. Es erklingt die Pastoralmesse in G-Dur, Op. 24 von Karl Kempter und Joseph Schnabels „Transeamus usque Bethlehem“. Außerdem gibt es die „Halleluja-Coda“ und „Zu Bethlehem geboren“ von Christian Heiß, David Willcocks „Adeste fideles“ sowie „Heilige Nacht“ von Friedrich Reichardt zu hören. Zum Auszug erklingt Beauvarlet Charpentiers „Symphonie Concertante“ auf der Orgel.
Am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2017, zelebriert Bischof Hanke um 9 Uhr das Pontifikalamt mit Erteilung des Päpstlichen Segens. Musikalisch gestaltet wird die Eucharistiefeier vom Domchor mit dem Gregorianischen Introitus „Puer natus est nobis“, der „Missa in G“ von Josef Gabriel Rheinberger, Andreas Hammerschmidts „Halleluja-Coda“, der Motette „Hodie Christus natus est“ von Jan Pieterszon Sweelinck und dem Liedsatz „In dulci jubilo“ für Gemeinde, Chor und Orgel von Domkapellmeister Christian Heiß. Zum Auszug spielt Domorganist Martin Bernreuther das „Concerto G-Dur“ von Johann Sebastian Bach. 
Die Jahresschlussandacht an Silvester, 31. Dezember 2017, mit Bischof Gregor Maria Hanke beginnt um 17 Uhr im Eichstätter Dom. Domorganist Martin Bernreuther begleitet den Gemeindegesang an der Orgel. Zum Auszug erklingt die „Toccata und Fuge d-moll“ von Johann Sebastian Bach.
Ein barrierefreier Zugang zum Dom befindet sich am Residenzplatz und führt über das Mortuarium in die Kirche. Nähere Informationen zu den Weihnachtsgottesdiensten in Eichstätt unter www.bistum-eichstaett.de/weihnachtsgottesdienste.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Sternsinger aus Hausheim im Kanzleramt

Sternsinger aus Hausheim im Kanzleramt

Vier Kinder aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Berg/Hausheim vertreten am Montag, 8. Januar 2018, um 11 Uhr das Bistum Eichstätt beim Sternsingerempfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Die Mädchen und Jungen aus Hausheim hatten sich am Sternsinger-Wettbewerb der 60. Aktion Dreikönigssingen beteiligt und beim Preisrätsel mit dem Begriff „Stern“ die richtige Lösung gefunden. Bei der anschließenden Ziehung der diözesanen Gewinner hatten sie zudem das nötige Losglück.
Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen „Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus“ ins Bundeskanzleramt. Bundeskanzlerin Merkel heißt die kleinen und großen Könige bereits zum 13. Mal willkommen. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort der kommenden Aktion, Beispielland ist Indien. Bundesweit eröffnet wird die Sternsingeraktion am Freitag, 29. Dezember 2017, in Trier. Die diözesane Sternsingeraussendung findet am Samstag, 30. Dezember 2017, in Eichstätt statt.
Weitere Informationen rund um das Thema Sternsinger gibt es auch im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/sternsinger.
(Foto: Ralf Adloff, Kindermissionswerk)


Die Madonna des Abtes Johannes Menger

Die Madonna des Abtes Johannes Menger

Einige Rätsel gibt Historikern ein Denkmal der Renaissance in der Pfarrkirche Kastl auf, das der Fachbereich Kultur- und Denkmalpflege des Bistums Eichstätt auf der Homepage des Diözesanmuseums als Kunstwerk des Monats Dezember präsentiert. Die Darstellung aus Jurakalkstein befindet sich am ersten Pfeiler der nördlichen Arkaden des Mittelschiffs der ehemaligen Klosterkirche und heutigen Pfarrkirche St. Peter in Kastl. Sie zeigt eine Madonna mit Kind, die von einem Abt verehrt wird. Die Inschrift in der Kartusche verrät, dass es sich um den Abt Johannes Menger handelt, der von 1539 bis 1554 das Benediktinerkloster geleitet hat. Das Stück ist nach dem Abbruch der sogenannten Stifterkapelle im Kloster in die Kirche versetzt worden.  
Die Muttergottes im Typus der Himmelskönigin mit Krone und als vornehme, jugendliche Gestalt präsentiert mit der rechten Hand eine Weintraube. Das Jesuskind schmiegt sich an die Mutter und umarmt sie. Der Abt kniet in typischer Stifterpose auf einer separaten polygonalen Konsole. Er trägt das Messgewand und die Pontifikalien, Mitra und Stab. Das Bildwerk wird aufgrund überzeugender Kriterien als eigenhändiges Werk des Meisters Loy Hering geführt und in die Zeit um 1539 bis 1543 datiert.
Mit der Reihe „Kunstwerk des Monats“ werden auf der Homepage des Domschatz- und Diözesanmuseums einige dieser in der Öffentlichkeit bisher wenig bekannten Entdeckungen vorgestellt: www.dioezesanmuseum-eichstaett.de.
(Foto: Diözesanmuseum Eichstätt)


Jugendfahrt an Pfingsten 2018 nach Taizé

Jugendfahrt an Pfingsten 2018 nach Taizé

Gemeinschaft erleben, den Glauben vertiefen, andere Jugendliche treffen und Zeit für sich haben: Gelegenheit dazu bietet eine Fahrt der Diözese Eichstätt von Pfingstsonntag, 20. Mai 2018 bis Sonntag, 27. Mai 2018 nach Taizé (Frankeich). Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 29 Jahre.
In Taizé lebt eine ökumenische Brüdergemeinschaft, die Jugendliche einlädt, mit zu beten und über ihren Glauben nachzudenken und zu reden. Zum Tagesablauf gehören Gebete und Gottesdienste, Begegnung mit Menschen aus vielen Ländern, gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche in Kleingruppen und Anpacken bei praktischen Arbeiten.
Die Leitung der Jugendfahrt nach Taizé hat Rowena Roppelt, Referentin für jugendpastorale Projekte im Bischöflichen Jugendamt Eichstätt. Zustiegsmöglichkeiten bestehen in Eichstätt, Neumarkt und Nürnberg. Interessierte können sich ab sofort bei der Katholischen Jugendstelle Eglasmühle anmelden:
Tel. 08462 9421851, E-M: jugendstelle.eglasmuehle@bistum-eichstaett.de, im Internet unter www.jugendstelle-eglasmuehle.de.
(Foto: Christoph Baumann, Eichstätt)


Fortbildungen und Schnuppertage für Kirchenmusiker

Fortbildungen und Schnuppertage für Kirchenmusiker

Mit zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen unterstützt das Referat für Kirchenmusik die ehrenamtlichen Kirchenmusiker im Bistum. Im jetzt veröffentlichten Seminarprogramm für 2018 finden sich Chorleiterseminare, Fortbildungen für Organisten und Workshops für Chöre und Bands.
Den Auftakt machen Kantorenschulungen am Samstag, 3. März 2018, im Jugendtagungshaus Habsberg bei Velburg und am Samstag, 10. März 2018, im Pfarrheim St. Christoph in Ingolstadt-Friedrichshofen.
Ebenfalls am 10. März 2018 findet im katholischen Pfarrheim Ingolstadt-Gerolfing ein Gregorianik-Kurs statt. Dabei geht es um eine Einführung und um Grundkenntnisse in das Singen eines gregorianischen Chorals. Das Gelernte setzen die Teilnehmer beim anschließenden Abendgottesdienst in der Pfarrkirche Gerolfing in die Praxis um.
Vom 11. bis 16. Juni 2018 laden die Regionalkantoren des Bistums Eichstätt an verschiedenen Orten der Diözese zu „Orgelschnuppertagen“. Angesprochen sind alle, die die „Königin der Instrumente“ einmal aus der Nähe erleben wollen. Dabei geht es neben den klanglichen Entdeckungen auch um die Frage, wie eine Pfeifenorgel funktioniert. Eingeladen sind auch alle, die gerne selbst das Orgelspiel erlernen wollen.  
Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt bietet Kurse an mit dem Ziel, Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker für den nebenberuflichen Dienst als Organist oder Chorleiter auszubilden.
Orgelschülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bistum zeigen am Sonntag, 1. Juli 2018, bei einem Orgelkonzert in der Pfarrkirche St. Emmeram in Spalt was sie gelernt haben. Sie präsentieren Orgelwerke aus ganz Europa, glanzvolle Höhepunkte der Kirchenmusik vergangener Jahrhunderte und der Gegenwart.
Nähere Hinweise zu den genauen Zeiten und den Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik oder im Amt für Kirchenmusik des Bistums Eichstätt ab Januar unter Tel. 08421 50861, E-M: kirchenmusik@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Martin Manigatterer, Pfarrbriefservice Würzburg)


Zehn Jahre Caritasstiftung Eichstätt

Zehn Jahre Caritasstiftung Eichstätt

„Wir konnten auf Geldmittel zurückgreifen, für die es sonst keine Töpfe gibt und so Projekte schnell und unbürokratisch fördern.“ Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der Caritasstiftung Eichstätt, Caritasdirektor Franz Mattes, bei der jüngsten Vorstandssitzung die Bedeutung dieser Stiftung auf den Punkt gebracht. Sie ist in diesem Jahr zehn Jahre alt. Seit ihrer Gründung 2007 hat sie nach Angaben ihres Geschäftsführers Johann Baumgartner über 50 sozial-caritative Initiativen mit rund 250.000 Euro aus den Erträgen ihres Kapitals gefördert: manche zwei oder drei Jahre lang für eine nachhaltige Wirkung. Zudem habe die von der Caritasstiftung treuhänderisch verwaltete Ullrich-Stiftung speziell für Caritasarbeit in Ingolstadt seit 2009 rund 12.000 Euro ausgegeben.
Der Vorstand beschloss, 2018 den Förderschwerpunkt auf das Thema „Kinder und Natur“. Damit soll der Tendenz entgegengewirkt werden, dass im Zeitalter der Technik Mädchen und Buben nur noch wenige eigene Erfahrungen mit der Schöpfung machen.
Weitere Informationen bei der Caritasstiftung Eichstätt,
Tel. 08421 50911,
E-M: johann.baumgartner@caritas-eichstaett.de, www.caritasstiftung-eichstaett.de.
(Foto: Caritas, Pfarrbriefservice Würzburg)


Positionspapier zu „Jugend in der Kirche“

Positionspapier zu „Jugend in der Kirche“

Ein Positionspapier zum Thema „Jugend in der Kirche“ hat der Diözesanverband des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bei seiner Herbstvollversammlung im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz verabschiedet. In dem Papier macht der Dachverband der katholischen Jugendverbände auf die Notwendigkeit eines lebendigen Dialoges auf Augenhöhe zwischen der Jugend und den weiteren Kirchengliedern aufmerksam. „Jugendliche brauchen gerade auch in den Gemeinden geschützte Räume, in denen sie sich ausprobieren können“, sagte die BDKJ-Diözesanvorsitzende Angela Hundsdorfer bei der Vorstellung des Papiers. „Jugendverbände und -organisationen sind solche Lernorte, an denen junge Christinnen und Christen die Möglichkeit haben, sich mit religiösen und gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und darin kompetent zu werden.“ Der noch amtierende BDKJ-Diözesanpräses Christoph Witczak ergänzte, dass es vielen Jugendlichen wichtig sei, ihren Sendungsauftrag aus Taufe und Firmung wahrzunehmen und Kirche vor Ort lebendig mitzugestalten. Dabei sollten die unterschiedlichsten Formen kirchlicher Jugendarbeit gleichermaßen ihre Berechtigung finden. An die Erwachsenen appellierte Witczak, dass sie den Jugendlichen kompetente Begleitung anbieten und sich auf die jugendliche Ästhetik einlassen sollten.
(Foto: Stephanie Bernreuther, Eichstätt)


„Sich selbst umarmen“

„Sich selbst umarmen“


Der australische Dokumentationsfilm „Embrace - Du bist schön“ steht im Mittelpunkt eines Wochenendes für Frauen von Freitag, 16. Februar 2018 bis Sonntag, 18. Februar 2018 in Fiegenstall im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. In dem Film hat die Fotografin Taryn Brumfitt Frauen aus der ganzen Welt und ihre Körpergeschichten portraitiert und damit eine große Resonanz ausgelöst. Angeregt von der Aufforderung Jesu: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ sind Frauen eingeladen, sich selbst wahr zu nehmen und davon ausgehend ein positives Körpergefühl zu entwickeln. Neben der Auseinandersetzung mit dem Film werden auch verschiedene Workshops angeboten wie Körperwahrnehmung, Bibelarbeit und kreative Umsetzung. Veranstalter ist die Frauenpastoral im Bistum Eichstätt in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung.
Das Wochenende findet im Bildungshaus der Katholischen Landjugendbewegung, Ringstraße 3, in Fiegenstall statt und beginnt am Freitag, 16. Februar 2018 um 18.00 Uhr. Anmeldung und weitere Informationen bei der Frauenpastoral im Bistum Eichstätt,
Tel. 09181 4061310, E-M: frauen@bistum-eichstaett.de,
www.bistum-eichstaett.de/frauenpastoral, Anmeldeschluss ist Montag, 11. Dezember 2017.
(Foto: Kathilda, Pfarrbriefservice Würzburg)


Sternsingeraktion 2018

Sternsingeraktion 2018


„Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit“ - so lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2018. Die diözesane Eröffnungsfeier der Aktion findet im Bistum Eichstätt am Samstag, 30. Dezember 2017 im Dom zu Eichstätt statt. Um 10 Uhr beginnt die Heilige Messe mit Bischof Gregor Maria Hanke statt, der die Sternsinger dann ins ganze Bistum aussendet. Anschließend findet ein gemeinsamer Zug durch Eichstätt statt mit Stationen am Rathaus und Landratsamt. Gegen 12.30 Uhr gibt es ein gemeinsames Mittagessen im Alten Stadttheater, danach sind alle Teilnehmer eingeladen, am Sternsingerfest teilzunehmen. Dort besteht für die Gruppen auch die Möglichzeit, sich gemeinsam mit Bischof Hanke fotografieren zu lassen.
Gegen 16 Uhr endet die Veranstaltung.
Sternsinger-Gruppen werden gebeten, sich bis Mittwoch, 15. Dezember 2017 im Bischöflichen Jugendamt per E-M: jugendamt@bistum-eichstaett.de oder
Tel. 08421 50631 anzumelden.
Rund um den 6. Januar 2018 werden dann einige tausend Buben und Mädchen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige in den Pfarrgemeinden unterwegs sein. Sie wünschen den Menschen Gottes Schutz und schreiben den Segenspruch „Christus mansionem benedicat“, Christus segne dieses Haus, kurz C+M+B, an die Haustüren. Dabei sammeln sie Spenden für Not leidende Kinder und werben für gegenseitigen Respekt.
(Foto: Kindermissionswerk, Pfarrbriefservice Würzburg)


Nacht der Lichter im Eichstätter Dom

Nacht der Lichter im Eichstätter Dom


Mehr als 2000 Besucher aus der ganzen Diözese sind zur siebten Auflage der Nacht der Lichter in den Eichstätter Dom gekommen. Mehrere Hundert Kerzen erhellten den Kirchenraum. Die Atmosphäre lud dazu ein, eine Pause vom Alltag zu nehmen. Große Tücher hingen von der Decke im Altarbereich, zahlreiche Menschen hatten sich Kissen und Decken mitgebracht. Taizé-Gesänge, Bibeltexte, Gebete und Stille wechselten sich ab.              
„All diese Elemente erzählen davon, dass Gott nie müde wird, uns zu lieben - daraus können wir Kraft schöpfen und neue Handlungsmöglichkeiten schaffen“, sagte Organisatorin Rowena Roppelt vom Bischöflichen Jugendamt zum diesjährigen Leitthema „Hoffnung schöpfen“.
Die musikalische Gestaltung der ökumenischen Gebetsnacht übernahmen die Jugendkantorei des Eichstätter Doms, das Collegium Orientale, das Gabrieli-Gymnasium, der Taizé-Chor der Katholischen Hochschulgemeinde und Musiker aus der Taizé-Gruppe der evangelischen Erlöserkirche. Die ganze Zeit über gab es die Möglichkeit der Beichte und zum seelsorglichen Einzelgespräch. In der Batzenstube des Dompfarrheims bot die Katholische Studierende Jugend Suppe und Tee zum Aufwärmen an.
Die Nacht der Lichter wurde veranstaltet vom Bischöflichen Jugendamt, der Liturgiewerkstatt des Gabrieli-Gymnasiums, der Benediktinerabtei Plankstetten, dem Mentorat der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Frauenpastoral der Diözese Eichstätt. Spenden kommen in diesem Jahr dem Frauen- und Kinderschutzzentrum „Jipe Moyo“ - zu deutsch „Fass dir ein Herz“ - im Norden Tansanias zugute. Bilder und ein Video der Veranstaltung gibt es im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/jugend. Interessierte Jugendliche können im kommenden Jahr an einer Fahrt nach Taizé in den Pfingstferien teilnehmen, weitere Informationen unter www.facebook.com/taizetravelers.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Weihnachtspost für Missionare

Weihnachtspost für Missionare

Weihnachtsgrüße von Bischof Gregor Maria Hanke und dem Referat Weltkirche, Lebkuchen mit Zutaten aus dem fairen Handel und eine mehrsprachige DVD mit Eindrücken aus dem Bistum Eichstätt: Mit diesem Inhalt geht die diesjährige Weihnachtspost an Missionare aus der Diözese Eichstätt, die in verschiedenen Regionen der Welt tätig sind. Zu den Empfängern der insgesamt 64 Päckchen gehören auch Entwicklungshelfer, Freiwillige, Missionare auf Zeit (MaZ) sowie Ansprechpartner in den Eichstätter Partnerdiözesen Poona/Indien, Gitega/Burundi und Leitmeritz/Tschechien.
Bischof Hanke dankt in seinem Schreiben den Missionaren für ihren Dienst. In seinem Rückblick erinnert er an das Reformationsjubiläum, das im Bistum Eichstätt mit einem ökumenischen Gottesdienst in Weißenburg abgeschlossen wurde. „Mit der Einladung zu einer Trialog-Predigt zwischen mir und den beiden Regionalbischöfen setzte der evangelische Kirchenkreis Nürnberg am Ende des Lutherjahres einen deutlich versöhnlichen und auf Zukunft ausgerichteten Akzent“. Zukunftsorientiert sind nach den Worten von Bischof Hanke auch die neuen Wege, die das Bistum Eichstätt im Bereich der Berufungspastoral geht. Er nennt in diesem Zusammenhang die Projekte „Herzblut“ und „YOU - Jugend - Orientierung - Unterscheidung“, das sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren richtet.
Die diesjährige Weihnachtspost des Referats Weltkirche geht an Empfänger in folgenden Ländern: Bolivien, Brasilien, Burundi, Chile, Tschechien, Kongo, Frankreich, Indien, Israel, Italien, Kuba, Peru, Simbabwe, Spanien, Südafrika, Tansania, Uganda, Ukraine und USA. Weitere Informationen zum weltkirchlichen Engagement des Bistums Eichstätt unter www.bistum-eichstaett.de/weltkirche.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Bistum Eichstätt unterstützt Bildungsprojekte für Flüchtlinge

Bistum Eichstätt unterstützt Bildungsprojekte für Flüchtlinge

100 Schülerinnen und Schülern ermöglicht das Bistum Eichstätt den Schulbesuch in ihrer syrischen Heimat. Außerdem bezuschusst die Diözese eine weltweite Bildungsinitiative der Jesuiten für Flüchtlinge weltweit. Neben zahlreichen anderen Vorhaben bewilligte der Vergabeausschuss für die weltkirchlichen Projekte des Referats Weltkirche Bildungsprojekte für Flüchtlinge.
Im Durchschnitt kostet der Schulbesuch für Kinder 45,45 Euro pro Jahr an kirchlichen Schulen in Syrien. Das einstmals gut funktionierende Bildungssystem in Syrien ist durch den Krieg komplett zusammengebrochen. Seit Mai 2012 unterstützt die Katholische Kirche daher verschiedene Initiativen der Ortskirche in Syrien und im Libanon, bedürftigen Familien zu helfen. Ordensgemeinschaften in Aleppo, Damaskus und Homs, sowie die griechisch-katholische Erzdiözese von Homs, Hama und Yabourd und die maronitischen Bistümer von Aleppo und Lattakia kennen die bedürftigen Familien und wissen, wer am dringendsten auf Hilfe für den Schulbesuch angewiesen ist. Das Bistum Eichstätt übernimmt für insgesamt 100 Schulkinder das Schulgeld von 4.545 Euro.
Einen Zuschuss in Höhe von 10.000 Euro bewilligte das Bistum außerdem für die „Jesuitische Initiative für Hochschulbildung an den Grenzen“ (JCHEM). Mit einer online-basierten E-Learning Plattform können Flüchtlinge an verschiedenen Orten der Erde akademische Abschlüsse erwerben, etwa in Malawi, Kenia, Jordanien, Tschad, Thailand und Afghanistan. Zu den bisherigen Ausbildungsmodulen, etwa der Lehrerausbildung in Flüchtlingslagern, sollen nun weitere Module hinzukommen. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation plant die Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München, sich als europäische Koordinierungsstelle einzubringen und eigene Kurse zu entwickeln. Die Kurse kommen sowohl den Flüchtlingen in den verschiedenen Lagern weltweit, aber auch denjenigen in München zugute.
Alle Projekte werden in Zusammenarbeit mit dem Missionswerk Missio München umgesetzt.
(Foto: Jörg Böthling, Missio München)


Wochenenden für Erstkommunion-Familien im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz

Wochenenden für Erstkommunion-Familien im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz


„Jesus, wo wohnst Du?“ Unter diesem Motto finden Anfang 2018 Wochenenden für Eltern mit Erstkommunionkindern und deren Geschwistern im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz statt. Ziel ist es, über Christus zu sprechen, die Eucharistiefeier näher kennen zu lernen und den Sinn dieses Festes zu bedenken. Die Eltern können sich Anregungen für die Gestaltung der Erstkommunionvorbereitung und des Erstkommuniontages in der Familie holen und sich darüber austauschen.
Folgende Termine stehen zur Wahl: 12. bis 14. Januar 2018 sowie 2. bis 4. Februar 2018, jeweils von Freitag, 18 Uhr, bis Sonntag, 13 Uhr. Referenten sind Carmen und Christoph Schöll. Pro Erwachsenen wird eine Kursgebühr von 80 Euro in Rechnung gestellt. Die Kinder sind frei. Der Anmeldeschluss ist 14 Tage vor Kursbeginn. Anmeldungen und weitere Informationen bei der Hauptabteilung Pastoral und kirchliches Leben, Fachbereich Gemeindekatechese,
Tel: 08421 50668, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de und www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatechese.
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


Pilgerreise nach Nordgriechenland

Pilgerreise nach Nordgriechenland


Auf den Spuren des Apostel Paulus und der heiligen Lydia können die Teilnehmer einer Pilgerreise Nordgriechenland erkunden. Dazu lädt die Pilgerstelle der Diözese Eichstätt vom Samstag,
10. Februar 2018 bis zum Samstag, 17. Februar 2018 ein.
Startpunkt der Reise in „das Herz des europäischen Christentums“ ist die Stadt Philippi, die 2016 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Dort erfahren die Pilger von den Reisen des Apostels Paulus sowie der ersten christlichen Gemeindegründung auf europäischem Boden und feiern einen Gottesdienst an der Taufstelle der Lydia, der ersten Christin Europas. Weitere Stationen sind eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas und das Kloster Agia Kyriaki in Alistrati, Kavala - hier ging der Apostel Paulus im Jahr 49 an Land - und eine Bootsfahrt entlang der Küste des heiligen Bergs Athos mit Blick auf die Klöster der abgeschlossenen Mönchsrepublik. Ein Höhepunkt ist die Gottesdienstfeier direkt am Paulusdenkmal in Beröa. Zum Abschluss steht der Besuch von Thessaloniki, der „Nymphe am Thermaischen Golf“ auf dem Programm.
Domvikar Reinhard Kürzinger, zuständig für Wallfahrts- und Pilgerpastoral in der Diözese Eichstätt, ist auf der Reise der geistliche Begleiter. Weitere Informationen und Anmeldung bis Sonntag,
10. Dezember 2017 bei der Diözesan-Pilgerstelle, Marktplatz 4, 85072 Eichstätt,
Tel: 08421 50690, E-M: pilgerbuero@bistum-eichstaett.de und im Internet unter www.pilgerstelle-eichstaett.de.
(Foto: Friedbert Simon, Pfarrbriefservice Würzburg)


Bildungsveranstaltungen des Frauenbundes 2018

Bildungsveranstaltungen des Frauenbundes 2018


Unter dem Jahresthema „selbst.bewusst.offen“ stehen die Bildungsveranstaltungen, zu denen der Diözesanverband Eichstätt des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) einlädt. Ab sofort werden Anmeldungen zu den einzelnen Terminen entgegengenommen.
Mit seinen Angeboten übersetzt der Frauenbund die Schlagworte „selbst.bewusst.offen“ mit einem Dreischritt: Sich selbst nicht aus den Augen verlieren, bewusst auf Missstände hinweisen und offen sein für Neuerungen. An diesem Jahresthema orientiert sich beispielsweise eine „Klangschalenmeditation für Frauen“ am 9. März 2018 in Eichstätt, der Einkehrtag „Offen sein für den Ruf Gottes“ am 17. März 2018 in Pfünz, ein Malkurs „Wenn die Seele Farben trägt“ am 16. Juni 2018 in Berching und eine Nachmittagsveranstaltung unter dem Titel „Du darfst Mensch sein“ am 6. Oktober 2018 in Weißenburg.
Weitere Höhepunkte des Programmjahres 2018 sind die Kinder- und Familienwallfahrt „Mei, is des schee!“ am 17. Juni 2018 in Böhmfeld, ein Vortrag von Pater Dr. Anselm Grün OSB am 27. Juni 2018 in Eichstätt mit dem Thema „Worte, die uns tragen“. 
Die Veranstaltungen des KDFB sind für Frauen jeden Alters, in unterschiedlichen Lebenssituationen und mit verschiedenen Interessen offen, unabhängig von der Zugehörigkeit zum Frauenbund. Der Frauenbund hat derzeit etwa 8.300 Mitglieder in der Diözese Eichstätt. Auf Landesebene sind es etwa 170.000 Mitglieder. Das Bildungswerk des KDFB-Diözesanverbandes ist eine anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz.
In der Regel ist zu den Veranstaltungen eine Anmeldung erforderlich. Die ausführliche Broschüre mit allen Veranstaltungen, sowie nähere Information und Anmeldung gibt es in
der Geschäftsstelle des KDFB Diözesanverbandes Eichstätt, Pedettistr. 4, 85072 Eichstätt,
Tel. 08421 50674, E-M: info@frauenbund-eichstaett.de, Internet: www.frauenbund-eichstaett.de.
(Foto: Johannes Heim, Eichstätt)


Neues Jahresprogramm des Exerzitienreferats

Neues Jahresprogramm des Exerzitienreferats


Zu einer „Auszeit mit Gott“ lädt das Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt ein. Pfarrer  Dr. Michael Kleinert und Pastoralreferentin Christina Noe wollen in verschiedenen Kursen - im Schweigen, mit Filmen oder zu Fuß - Gelegenheit geben, zu verweilen und innezuhalten. Nun ist das Jahresprogramm 2018 erschienen.
Exerzitientage am Anfang des Jahres bieten die Gelegenheit, 2018 in Ruhe zu beginnen.
„Im Winter wächst viel Brot“ lautet das Thema. Von Donnerstag, 4. Januar 2018 bis Sonntag, 7. Januar 2018, können Teilnehmer im Kloster St. Josef in Neumarkt neu auf Gott aufmerksam werden: Was möchte Gott mir zu Beginn des neuen Jahres für mich und mein Leben sagen?
Wer gerne Kinofilme schaut und ihrer Botschaft für das eigene Leben auf die Spur kommen möchte, der ist bei den Filmexerzitien richtig. „Groß denken“ lautet das Thema der Kurse. Der abendliche Kinofilm wird am nächsten Tag gemeinsam ausgewertet. Gottesdienste, Texte aus der Bibel, Zeiten des Schweigens und das tägliche Begleitgespräch runden dieses Kursformat ab. Es findet an zwei Terminen statt: von Freitag, 9. Februar 2018, bis Dienstag, 13. Februar 2018, und von Freitag, 9. März 2018, bis Dienstag, 13. März 2018. Veranstaltungsort ist jeweils das Kloster St. Josef in Neumarkt.
Zum zweiten Mal im Kursprogramm sind Exerzitien für Paare. Neben persönlichen Gebetszeiten, Schweigen, Impulsen und dem Begleitgespräch sieht diese Kursform auch einen persönlichen Austausch mit der Partnerin oder dem Partner vor. Das Ehepaar Ruth und Matthias Helfrich, beide ausgebildete Exerzitienbegleiter, begleiten die Teilnehmer. Termin ist Donnerstag, 17. Mai 2018, bis Montag, 21. Mai 2018, im Kloster Plankstetten.
Das vollständige Kursprogramm wird auf Wunsch zugesandt und steht auch als Download zur Verfügung: www.bistum-eichstaett.de/exerzitien. Nähere Informationen erteilt das Exerzitienreferat,
Tel. 08421 50604, E-M: exerzitien@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


 „Gemeinsam auf Christus schauen“

„Gemeinsam auf Christus schauen“


Gemeinsam mit den Nürnberger Regionalbischöfen Elisabeth Hann von Weyhern und Stefan Ark Nitsche sowie dem Bischof der anglikanischen Diözese Hereford, Richard Frith, hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Reformationstag in der St. Andreaskirche in Weißenburg einen Festgottesdienst im Gedenken an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren gefeiert.
In einer Trialog-Predigt legten die beiden Regionalbischöfe und Bischof Hanke das Evangelium vom Salz der Erde aus. Bischof Hanke sagte, es sei eine mutige geistliche Vorgabe der evangelischen Geschwister vom Kirchenkreis Nürnberg, in der Feier weniger Rückschau zu halten auf die bisherigen Feierlichkeiten im Jahr, die Geschichte der Reformation und den Prozess der Trennung, sondern nach vorne zu schauen. „Gemeinsam auf Christus schauen und seinen Blick nach vorne teilen! Dieser Blick stellt vieles richtig, im eigenen Leben, in unseren Kirchen und in der Gesellschaft.“
Mit Bezug auf das Evangelium rief Hanke dazu auf, aus den unterschiedlichen geistlichen Wegen und Traditionen heraus das ökumenische Miteinander der Kirchen vom Blick nach vorn auf den wiederkehrenden Herrn her zu deuten und zu gestalten: „Damit wir Salz und Licht sind, füreinander, für die Gesellschaft, für die Welt, damit wir als Jüngerinnen und Jünger Jesu vieles richtig stellen können.“
Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst vom Bezirksposaunenchor Weißenburg und der Weißenburger Kantorei unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Haag. Weitere Informationen rund um das Thema Ökumene gibt es im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/oekumene.
(Foto: Jürgen Leykamm, Weißenburg)


Bilder erzählen Geschichten

Bilder erzählen Geschichten


In der Bibel steckt viel Stoff für Filme: Welcher genau, damit beschäftigt sich die Medienwerkstatt des Diözesanbildungswerks am Freitag, 1. Dezember 2017. Von 15 bis 19 Uhr vermittelt ein Workshop in der Medienzentrale, Luitpoldstraße 2 in Eichstätt, anhand von Filmbeispielen einen Überblick darüber, wie das Neue und Alte Testament in Filmen aufgegriffen wurden. An ausgewählten Filmszenen erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam einen Umgang mit dem Thema „Bibel im Film“ in Schulen, in der Jugend- und der Erwachsenenbildung. Ziel ist ein vertieftes Verständnis sowohl biblischer Texte als auch der eigenständigen filmischen Bearbeitung. 
Nach einer Pause bildet die Präsentation des Spielfilms „Noah“ von Darren Aronofsky um 20 Uhr mit einer Einführung und einer Diskussion im Filmstudio im Alten Stadttheater den Abschluss des Studientages. Referent der Medienwerkstatt ist Dr. Martin Ostermann, Mitglied der Katholischen Filmkommission, Studienleiter bei Theologie im Fernkurs und Lehrbeauftragter an den Universitäten in Eichstätt und Erfurt.
Anmeldung bis Donnerstag, 23. November 2017, und weitere Informationen bei der Medienzentrale,
Tel. 08421 50651, E-M: medienzentrale@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Friedbert Simon, Pfarrbriefservice Würzburg)


Fortbildungen der Caritas in 2018

Fortbildungen der Caritas in 2018


Fast 150 Weiterbildungskurse bietet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen im Jahr 2018 an. Das zuständige Caritas-Fachreferat hat dazu jetzt seine jährlich erscheinende Fortbildungsbroschüre herausgebracht, die sich am aktuellen Bedarf an Qualifizierung in den Einrichtungen orientiert. Darin stehen eine Vielzahl von Angeboten für Leiterinnen, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. Die meisten sind Tagesveranstaltungen, aber beschrieben werden auch modulare Weiterbildungen, beispielsweise „Schritt für Schritt zur Krippenqualifizierung“.
Inhaltlich gibt es neben Kursen über die Arbeit mit unter dreijährigen Kindern auch mehrere Angebote für den Umgang mit Schulkindern sowie zu sozial-kulturellen Themen wie „Flüchtlingskinder in der Kita“ oder „Christen begegnen Muslimen“. Ebenso werden mehrere Angebote in den Bereichen „Gesundheit“ und „Erziehungspartnerschaft mit Eltern“ gemacht.
Für Leiterinnen bietet die Caritas unter anderem Themen wie „Konflikte konstruktiv klären“, „Personalentwicklung“ oder „Mit Kindern Zukunft gestalten“ an. In diesem Kurs wird zum Beispiel das pädagogische Rahmenhandbuch erläutert, welches das Caritas-Fachreferat auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und den gesetzlichen Grundlagen entwickelt hat. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden zum Beispiel Angebote dazu, wie sie beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorgehen sollen, wie sie Praktikanten professionell anleiten können, aber auch darüber, wie sie einem eigenen Burnout vorbeugen. 
Nähere Informationen über Caritasverband Eichstätt, Tel. 08421 50972,
E-M: josefine.spreng@caritas-eichstaett.de.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Neue Kirchenmusiker

Neue Kirchenmusiker


Die diözesane Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker haben in diesem Jahr dreizehn Kursteilnehmer erfolgreich beendet. Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Heilig-Kreuz-Kapelle des Bischöflichen Seminars überreichte Domkapitular Josef Blomenhofer die Zeugnisse zum Abschluss des C- oder D-Kurses. Die Messe wurde musikalisch gestaltet von den Regionalkantoren des Bistums Eichstätt unter Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß und Assistent Bastian Fuchs an der Orgel.  
Derzeit werden etwa 60 Kursschüler in verschiedenen Ausbildungskursen unterrichtet. Die Ausbildung befähigt zum selbstständigen kirchenmusikalischen Dienst in einer Pfarrgemeinde.
(Foto: Bastian Fuchs, Eichstätt)


„Talk im Turm“

„Talk im Turm“


Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke lädt alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pastoral zu einem Nachmittag der Begegnung und des Gesprächs ein. Damit setzt er die Reihe „Talk im Turm“ fort, bei der er im Frühjahr mit den verschiedenen Berufsgruppen die pastorale Arbeit vor Ort erörtert hatte. Die Begegnungsnachmittage finden im kommenden Jahr von Februar bis April an vier verschiedenen Terminen im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt.
Den Auftakt macht die Berufsgruppe der Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten am Sonntag, 4. Februar 2018. An den Sonntagen, 4. und 18. März 2018 sind die Priester und Diakone eingeladen. Darauf folgen am Sonntag, 15. April 2018, die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten, Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Die Gespräche finden im Südturm von Schloss Hirschberg statt und beginnen jeweils um 14.30 Uhr.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Personalkammer für die Pastoral,
Tel. 08421 50562, E-M: personalkammer@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Simone El, Pfarrbriefservice Würzburg)


„An die Grenzen gehen“

„An die Grenzen gehen“


In eines der ursprünglichsten Täler Südtirols, das Ultental, führt eine Reise, zu der das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren einlädt. Die Fahrt findet von Dienstag bis Donnerstag, 2. bis 4. Januar 2018 statt. Auf dem Programm stehen eine Messfeier in der Pfarrkirche St. Walburg in Ulten, Skifahren in den Dolomiten, Rodeln und Schneeschuhwandern im Skigebiet Meran 2000 sowie der Besuch des Meraner Weihnachtsmarktes.
„An die Grenzen gehen“ lautet das Motto der Jugendfahrt. „Wir überwinden die Grenzen unseres Bistums und besuchen die heilige Walburga, die Patronin der geistlichen Berufe“, erklärt Domvikar Christoph Wittmann, Direktor des diözesanen Zentrums für Berufungspastoral. Die Kirche in Ulten ist der Eichstätter Diözesanheiligen Walburga geweiht, und auch der Hauptort der Gemeinde Ulten im mittleren Ultental ist nach ihr benannt. „Außerdem wollen wir in dieser wunderschönen Bergwelt Gott begegnen: in der Schönheit der Natur, auf den Gipfeln der Berge und in der Gemeinschaft“, sagt Wittmann.
Die Reiseleitung hat Domvikar Christoph Wittmann zusammen mit Ministrantenreferentin Sarah Hairbucher. Weitere Informationen und Anmeldung beim diözesanen Zentrum für Berufungspastoral, Tel. 08421 50381, E-M: berufungspastoral@bistum-eichstaett.de und unter www.bistum-eichstaett.de/berufungspastoral.
(Foto: Martin Manigatterer, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Für andere da sein“

„Für andere da sein“


Drei Frauen und einen Mann hat Dompropst Isidor Vollnhals im Auftrag des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke als hauptamtliche Laienmitarbeiter beauftragt. Bei einem Gottesdienst in der Kapelle des Tagungshauses Schloss Hirschberg wurden sie als Religionslehrerinnen, Gemeindereferent und Pastoralreferentin in den Dienst in den Gemeinden und Schulen beziehungsweise in den pastoralen Dienst gesandt. Für den Schuldienst erhielten sie zusätzlich ihre „Missio Canonica“ - den kirchlichen Lehrauftrag zur Erteilung des katholischen Religionsunterrichts.
In seiner Predigt ermunterte Generalvikar Vollnhals die Beauftragten, die Nähe zu den Menschen zu suchen und für sie da zu sein. Auch wenn sich immer mehr Menschen von der Kirche verabschieden würden, habe der Glaube eine Zukunft - allerdings nur dann, wenn alle in der Pastoral Verantwortlichen ihren Auftrag nicht als Last empfinden. Nur so könne aus einem „ermüdeten Apparat wieder ein Motor werden“.
(Foto: Bernhard Löhlein, Eichstätt)


Jugendwallfahrt 2018 zum Brombachsee

Jugendwallfahrt 2018 zum Brombachsee


Zum zweiten Mal veranstalten das Bischöfliche Jugendamt und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Eichstätt eine Jugendwallfahrt auf dem Brombachsee. Sie findet statt am Samstag, 9. Juni 2018, unter dem Motto „Hör' auf die Stimme“. Die katholischen Jugendstellen in den acht Dekanaten des Bistums werden Fuß-, Bus- und Radwallfahrten zum Brombachsee organisieren. Höhepunkte an Bord der MS Brombachsee werden ein Gottesdienst mit Bischof Gregor Maria Hanke und der Musikband „Fulänagy“ sowie die anschließende Party mit DJ JoeMen sein. Weitere Informationen sind unter www.jugendwallfahrt-brombachsee.de abrufbar. Anmeldestart ist am 1. Februar 2018.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Kölner Weihbischof beim Jahrestreffen der geistlichen Gemeinschaften

Kölner Weihbischof beim Jahrestreffen der geistlichen Gemeinschaften


Zu ihrem Jahrestreffen sind die geistlichen Gemeinschaften und neuen kirchlichen Bewegungen in der Diözese Eichstätt am Mittwoch, 11. Okt. 2017, im Tagungshaus Schloss Hirschberg zusammengekommen. Das Treffen begann mit einem Gottesdienst, bei dem auch des
75. Jahrestages der Weihe der Diözese Eichstätt an Maria unter dem Titel „Dreimal Wunderbare Mutter“ durch Bischof Michael Rackl (11. Oktober 1942) gedacht wurde. Hauptzelebrant und Prediger war der Kölner Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp. Er hielt anschließend eine Ansprache vor den geistlichen Gemeinschaften und neuen kirchlichen Bewegungen.
(Foto: Daniela Hieke, Eichstätt)


Pastorale Weiterentwicklung

Pastorale Weiterentwicklung


Windsbach. Auf einem Oasentag mit dem Thema „Mit dem Wort Gottes unterwegs“
beschäftigten sich 21 MitarbeiterInnen des Bischöfl. Dekanats Herrieden. Es ging ihnen um einen kreativen Gedankenaustausch zur Gemeindeentwicklung heute sowie konkreten Ansätzen für die sechs neuen pastoralen Räume im Dekanat.
Alles beginnt mit Bewusstseinsänderung, das mussten schon die Jünger auf ihrem Weg nach Emmaus erfahren (Lk 24,13-35). „Brannte uns nicht das Herz“, bekannten sie später, als Jesus unerkannt mit ihnen ging.
Wegbegleiter hier im Rathaussaal von Windsbach waren Carolin Kissling und Dr. Markus Oelsmann aus Eichstätt. Die Schirmherrschaft dieses Tagesseminars lag bei Dekan Wolfgang Hörl, Neuendettelsau und Pfarrer Hans-Josef Peters, Windsbach. Im Anschluss der Veranstaltung waren die Teilnehmer zum Patrozinium der Pfarrei St. Franziskus nach Neuendettelsau eingeladen mit Weinfest am Abend.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


„Die Bibel als Brücke der Christen“

„Die Bibel als Brücke der Christen“


Die Bibel mit all ihren Facetten stand im Mittelpunkt beim „Fest der Ökumene“ im mittelfränkischen Kloster Heidenheim. Bei einer Podiumsdiskussion hoben die evangelische Regionalbischöfin Gisela Bornowski und der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Bedeutung der Heiligen Schrift für die Christen hervor. „Die Heilige Schrift ist eine wunderbare Brücke zwischen allen Getauften. Sie ist die Grundlage unseres Glaubens. Dessen sollten wir uns bewusst werden“, betonte Bischof Hanke. Darum sei es wichtig, dass alle Christen, gerade auch in ökumenischen Bibelkreisen, das Wort Gottes teilen. „Gott will mit den Menschen in einen Dialog treten. Und wenn wir Menschen den Dialogfaden mit Gott aufnehmen wollen, dann ist die Heilige Schrift unerlässlich“, so Bischof Hanke weiter. Die Regionalbischöfin für den Kreis Ansbach-Würzburg ergänzte: „Die Bibel ist das Fundament der Ökumene.“ Gerade im Jahr des Reformationsgedenkens hätten beide Konfessionen wieder stärker auf das Wort Gottes geschaut. Darum sei sowohl eine neue Einheitsübersetzung als auch eine neue Lutherübersetzung herausgegeben worden. Für Bornowski ein Zeichen dafür, dass beide Kirchen erkannt hätten, wie aktuell die Bibel bis heute sei.
(Foto: Bernhard Löhlein, Eichstätt)


Orientierungsjahr für Jugendliche und junge Erwachsene

Orientierungsjahr für Jugendliche und junge Erwachsene


Die Diözese Eichstätt geht neue Wege in der Berufungspastoral. „YOU - Jugend, Orientierung, Unterscheidung“ heißt ein Projekt, das im Herbst 2018 an den Start geht. Angesprochen sind Frauen und Männer zwischen 18 und 25 Jahren, die sich vorstellen können, neun Monate lang in einer Wohngemeinschaft zu leben. „In dieser Zeit können sie sich besser kennenlernen, ihre Persönlichkeit und ihren Glauben stärken, aber auch durch verschiedene Praktika Einblick in unterschiedliche Berufsfelder gewinnen“, erklärt Domvikar Christoph Wittmann, Direktor des Diözesanen Zentrums für Berufungspastoral, der YOU zusammen mit den Referentinnen Sarah Hairbucher und Daniela Graf leitet.
Bewerbungen sind ab sofort unter www.you-eichstaett.demöglich. Interessierte können das You-Haus und das Team bereits an zwei Tagen der offenen Tür - am 25. März 2018 und 7. Juli 2018 jeweils ab 13 Uhr - kennenlernen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es beim Diözesanen Zentrum für Berufungspastoral, Tel. 08421 50380,
E-M: you@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


  Spaß und Entspannung bei Caritas-Freizeiten

Spaß und Entspannung bei Caritas-Freizeiten

Rund 130 Mädchen und Buben haben dieses Jahr an den fünf Kinderfreizeiten des Eichstätter Diözesan-Caritasverbandes teilgenommen: alle, um Spaß und Abwechslung vom Alltag zu haben. Viele Kinder mit gesundheitlichen Problemen konnten sich bei den Erholungen auch in besonderer Weise entspannen. Und mehrere mit berufstätigen Eltern fanden so in den Sommerferien eine Familien entlastende Betreuungsmöglichkeit.
Birgit Pflüger, die dieses Jahr zum ersten Mal für den Caritasverband die Maßnahmen federführend organisierte und durchführte, ist vor allem froh, „dass kein Kind aus finanziellen Gründen nicht mitfahren konnte, denn bei etwa zehn Prozent aller Beteiligten konnten die Eltern die Teilnahme entweder ganz oder teilweise nicht bezahlen“. In diesen Fällen hätten die zuständigen Mitarbeiterinnen an den sieben Caritas-Kreisstellen im Bistum „engagiert und erfreulicherweise immer erfolgreich“ Unterstützungen gefunden: bei Jugendämtern und Krankenkassen, aber auch in Pfarreien, bei einer Kolpingsfamilie oder auch durch die Kreisstellen selbst.
(Foto: Birgit Pflüger, Eichstätt)


Gemeindekatechese mit neuen Angeboten

Gemeindekatechese mit neuen Angeboten

Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung bietet der Fachbereich Gemeindekatechese / Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt im neuen Schuljahr wieder zahlreiche Veranstaltungen an. Neben bewährten Fortbildungen enthält das Jahresprogramm 2017/2018 auch neue Angebote. Eines davon ist die vierteilige Kursreihe „Glaube - talk about“. Dabei lernen die Teilnehmer im Einzelgespräch oder vor der Gruppe, vom Glauben zu reden sowie Antworten auf Fragen des Alltags im Glauben zu finden. Die Kursreihe beginnt am Mittwoch, 4. Oktober 2017, im Kloster Abenberg.
Ebenfalls neu im Angebot ist der Kurs „Biblische Figuren nach Doris Egli“ am 13. und 14. Oktober 2017 oder am 16. und 17. Februar 2018 im Kloster Abenberg. Zum ersten Mal im Programm der Gemeindekatechese ist auch ein Wochenende für Familien mit Jugendlichen ab 13 Jahren. Die Veranstaltung findet von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. Juni 2018, im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Pappenheim statt.
Das neue Jahresprogramm mit Faltblättern zu den einzelnen Angeboten ist unter www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatecheseabrufbar. Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Gemeindekatechese unter Tel. 08421 50668,
E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Stefanie Bruns, Pfarrbriefservice Würzburg)


Neues Programm des Diözesanbildungswerks

Neues Programm des Diözesanbildungswerks


Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm bietet die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt von September 2017 bis Januar 2018 an. Es umfasst Vorträge, Seminare, Familienwochenenden, Studientagungen und -reisen, Führungen, Filmvorführungen und Fortbildungen für die Seniorenarbeit. 
Die Angebote sollen in einer Zeit der Informationsüberflutung und der „alternativen Wahrheiten“ als „eine Art Kompass dienen, der eine Wahrnehmung des Wesentlichen ermöglicht“, heißt es im Vorwort. „Die katholische Erwachsenenbildung will auf der Basis des christlichen Menschen- und Weltbildes zur Orientierung bei der Sinnfindung, bei der Reflexion des eigenen sowie eines anderen Standpunktes und zur Persönlichkeitsbildung beitragen und so die Möglichkeiten zum gelingenden Leben erweitern“, schreibt Dr. Ludwig Brandl, Direktor des Diözesanbildungswerks.
Dazu bietet das Diözesanbildungswerk Veranstaltungen aus den Bereichen Ehe- und Familie, Medien- und Seniorenarbeit. Auf dem Programm steht bereits am 15. September 2017 die Fortbildung „Senioren sinnvoll betreuen im Jahresverlauf“ im Haus der Stadtkirche in Nürnberg. „Menschen-Bilder-Welt-Bilder“ lautet das Thema des Filmforums Akzente, das am 21. September 2017 im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt startet. Unter dem Motto „Herbst-Aus-Zeit“ findet von 29. September bis 1. Oktober 2017 ein Wochenende für Familien im Jugendhaus Schloss Pfünz statt. „Schluss mit der Angst - Deutschland schafft sich nicht ab“ - darüber spricht der langjährige Erzabt von St. Ottilien und Abtprimas des Benediktinerordens, Notker Wolf, bei einem Vortrag am
6. Oktober 2017 im Canisiuskonvikt in Ingolstadt.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm der KEB unter
www.bistum-eichstaett.de/erwachsenenbildung.
(Foto: Ansgar Hoffmann, Pfarrbriefservice Würzburg)      


Ökumene im Kloster Heidenheim

Ökumene im Kloster Heidenheim

Geistliches Leben im Zeichen der Ökumene soll das ehemalige Benediktinerkloster in Heidenheim nach den Umbau- und Renovierungsarbeiten füllen. Der ökumenisch besetzte „Arbeitskreis Spiritualität“  hat nun ein Konzept erarbeitet, wie die Räume genutzt werden können. Gemeinsam mit Äbtissin Franziska Kloos, Domvikar Reinhard Kürzinger als Vertreter des Bistums Eichstätt und der evangelischen Regionalbischöfin Gisela Bornowski aus Ansbach planen die Verantwortlichen ökumenisch-spirituelle Angebote und Seminare. Einige klosterspezifische Themen, wie beispielsweise eine Einführung in die christliche Meditation, Exerzitien oder Oasentage, sind bereits entwickelt und mit Referenten besetzt. Zu den neuen Formaten gehören spirituelle Kirchenführungen, ökumenische Maiandachten und Rosenkränze, die entsprechend der Zeit im Kirchenjahr angeboten werden. Dreh- und Angelpunkt für das künftige geistliche Erleben sind, neben dem Münster, der Kreuzgang und der Klosterinnenhof. Während der Kreuzgang im Sinne eines mittelalterlichen Meditationsgangs künftig wieder über viele Flügel zu begehen ist, lädt der Innenhof mit ansprechender und zugleich zurückhaltender Gestaltung und Bepflanzung zum Verweilen und zur Meditation ein. „Der Kreuzgang ist ursprünglich ein Weg der Sammlung, des Schweigens und der Vorbereitung auf das Gebet. Er kann nicht von der Kirche abgetrennt werden. Die Kirche ist dann der Ort für das Lob Gottes“, erklärt Franziska Kloos.
Geplant sind im Kreuzgang neben dem Seminar- u. Museumsbetrieb auch Andachten, Stundengebete, Lesungen sowie Konzerte.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Programmheft für den Zeitraum Sept. 2017 bis Jan. 2018 erschienen

Programmheft für den Zeitraum Sept. 2017 bis Jan. 2018 erschienen


Das neue Programmheft kann aus den Schriftenständen der katholischen Kirchen sowie der Rathäuser in den Kommunen entnommen werden. Ein Freiexemplar wird auf Anfrage über die KEB-Geschäftsstelle Herrieden, Tel. 09825 8472, gerne kostenlos zugesandt.
Das Halbjahresprogramm bietet für alle Altersgruppen die Teilnahme an rund 150 verschiedenen Veranstaltungen zu zeitaktuellen Betrachtungen wie „Spielzeug der Nachkriegszeit“, „Glasfenster von Dan Rubinstein“, Bildungsfahrt zur Landesausstellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“ nach Coburg oder Themen wie „Reformation und Reformationsgedenken, was bleibt?“, „Der Demenz begegnen“, „Integration von Geflüchteten“, „Obstbaum Winterschnitt-Kurs“, „Begräbnisformen im Wandel“ oder „Nachhaltig im Geist Gottes leben, die Botschaft von Papst Franziskus“.
„Zuhören, Vorlesen und Tee trinken“ lautet der monatliche Aufruf des Lese- und Literaturkreises für Begegnungen in der Stadt- und Pfarrbücherei Herrieden. Zu seiner Auftaktveranstaltung „Von Banküberfällen und Morden“ am 18. Oktober 2017 liest Autorin Stefanie Mohr aus ihrem witzig, schwungvollen Unterhaltungsroman „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“ und stellt mehrere Krimis mit ihrem Protagonisten Hackenholt in der Zehntscheune Herrieden zur Diskussion.
Weitere Angebote unter dem Motto „Mit Herz und Verstand“ im 2. Halbjahr 2017 lauten „Schatzsuche in der eigenen Lebensgeschichte“ in Neuendettelsau oder „Einander durchs Leben helfen“ in Rauenzell. Dazu kommen Bildungsfahrten in die Ferne wie nach Polen sowie in die nähere Umgebung z.B. nach Retzbach am Main bei Würzburg mit diversen Führungen. Alle Hinweise darüber, speziell auch für den Seelsorgebereich Frankenhöhe mit Veranstaltungen in Rothenburg o.d.T., Gebsattel und Schillingsfürst, sind im neuen KEB-Programmheft zu finden.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker

Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker


Zu Beginn des neuen Schuljahres im September startet das Bistum Eichstätt die neuen Ausbildungskurse zum nebenberuflichen Kirchenmusiker. In wöchentlichem Einzelunterricht und monatlichen Samstagskursen bei den Regionalkantoren der Diözese erhalten Interessierte eine umfassende kirchenmusikalische Ausbildung, die zum selbstständigen Dienst als Organist oder Chorleiter befähigt. Kursteilnehmer müssen zunächst eine Aufnahmeprüfung beim Amt für Kirchenmusik ablegen.
Außerdem wird ab Herbst ein zusätzliches Angebot eingeführt: Organisten, deren Ausbildung bereits länger zurückliegt, können in einer zeitlich begrenzten Fortbildung ihre Orgelkenntnisse auffrischen und intensivieren.  
Weitere Informationen gibt es beim Amt für Kirchenmusik unter Tel. 08421 50931 oder unter www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik.
(Foto: Romana Kröling, Pfarrbriefservice Würzburg)


50 Jahre Pfarrgemeinderatswahlen

50 Jahre Pfarrgemeinderatswahlen

Das 50-jährige Bestehen der Pfarrgemeinderäte wird auch im Bistum Eichstätt groß begangen. Im Rahmen der Willibaldsfestwoche sind am 8. Juli 2018 alle Pfarrgemeinderäte der Diözese nach Eichstätt eingeladen. Darauf wies Diözesanratsvorsitzender Christian Gärtner bei der traditionellen Sommerkonferenz der Dekane, Dekanatsratsvorsitzenden und Dekanatsreferenten in Kinding hin. Dabei wurde auch der Terminplan für die nächsten Pfarrgemeinderatswahlen vorgestellt: Diese sind für den 25. Februar 2018 vorgesehen. Dazu finden im September und Oktober an verschiedenen Orten der Diözese Werkstattabende zur Vorbereitung der Wahl statt.
Weitere Themen in der Konferenz waren die große Bedeutung der Qualifizierung und Fortbildung der hauptamtlichen wie ehrenamtlichen kirchlichen Mitarbeiter sowie die Einstellung von Verwaltungskräften auf Dekanatsebene und im Kindergartenbereich. Außerdem dankte Diözesanratsvorsitzender Christian Gärtner den Dekanatsräten für ihr vielfältiges Engagement im vergangenen Arbeitsjahr: Die Palette reichte von thematischen Vollversammlungen der Dekanatsräte zu Pastoral, Klimaschutz, Familie und Jugend, Reformationsgedenken über Dekanatswallfahrten, Ausflüge, Betriebsbesichtigungen und Bildungstage bis hin zu einem Entdeckertag unter dem Motto „Kirche in Bewegung“ im Dekanat Weißenburg-Wemding.
(Foto: Cäcilia Branz, Pfarrbriefservice Würzburg)


Begegnung mit Papst Franziskus und Diözesanbischof Gregor Maria in Rom

Begegnung mit Papst Franziskus und Diözesanbischof Gregor Maria in Rom

Zur internationalen Ministrantenwallfahrt von 29. Juli bis 5. August 2018 in Rom lädt das Ministrantenreferat des Bischöflichen Jugendamtes Eichstätt ein. Bis zu 500 Ministrantinnen und Ministranten im Alter von 13 bis 17 Jahren aus dem Bistum Eichstätt können an der Wallfahrt teilnehmen. Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ können sie die Tage in Rom mit rund 60.000 Ministranten aus Deutschland und zahlreichen Teilnehmern aus anderen europäischen Ländern erleben. Zu den Höhepunkten des Programms gehören ein Eröffnungsgottesdienst und eine Begegnung mit Bischof Gregor Maria Hanke in Rom sowie eine Sonderaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Neben dem Besuch der großen Pilgerkirchen und des antiken Rom ist auch ein Badenachmittag am Meer geplant. Die Leitung haben Ministrantenreferentin Sarah Hairbucher und Diözesanjugendpfarrer Clemens Mennicken. Die Anmeldung zur Romwallfahrt 2018 ist ab Montag, 25. September 2017, möglich. Vorher eingehende Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Das Bischöfliche Jugendamt nimmt ausschließlich Anmeldungen in schriftlicher Form entgegen. Der Flyer mit dem Anmeldformular ist im Jugendamt, in den katholischen Jugendstellen sowie in den Pfarrbüros erhältlich und kann unter www.bistum-eichstaett.de/ministranten heruntergeladen werden. Die Reihenfolge des Eingangs im Bischöflichen Jugendamt entscheidet über die Teilnahme. Aufgrund der begrenzten Anzahl von 500 Plätzen wird eine zügige Anmeldung empfohlen.
Weitere Informationen und Anmeldung beim Bischöflichen Jugendamt - Ministrantenreferat, Burgstraße 8, 85072 Eichstätt, Tel. 08421 50631, E-M: ministranten@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Jahresprogramm 2017/2018 für Ministranten

Jahresprogramm 2017/2018 für Ministranten

Im Schuljahr 2017/2018 finden wieder verschiedene Veranstaltungen für Ministranten und Ministrantinnen des Bistums Eichstätt statt. Zu den Angeboten im neuen Programmheft gehören Ministrantentage und -wochenenden sowie eine Leiterschulung im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz und der 4. Willibalds-Cup im Fußball. Ein Höhepunkt ist die Teilnahme an der internationalen Wallfahrt der Ministranten von 29. Juli bis 5. August 2018 nach Rom.
Das Jahresprogramm kann unter www.jugend-bistum-eichstaett.de/ministranten heruntergeladen werden. Weitere Informationen, das Programmheft in gedruckter Form und Anmeldung beim Bischöflichen Jugendamt, Ministrantenreferat, Tel. 08421 50631,
E-M: ministranten@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Martha Gahbauer, Pfarrbriefservice Würzburg)


St. Michaelsbund tagt in Schloss Hirschberg

St. Michaelsbund tagt in Schloss Hirschberg


Im Tagungshaus Schloss Hirschberg veranstaltet der Landesverband Bayern des Sankt Michaelsbundes seine Jahrestagungen. Sie finden an drei Terminen statt: vom 21. Juli bis 23. Juli 2017, vom 25. Juli bis 27. Juli 2017 und 28. Juli bis 30. Juli 2017. Der Michaelsbund erwartet über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern. Den Auftakt der Tagungen bildet jeweils ein Vortrag zum Thema Alphabetisierung und Lesen von Sabine Uehlein, der Geschäftsführerin Programme der „Stiftung Lesen“, Mainz. Der Berliner Comic-Künstler Reinhard Kleist hat im vergangenen Jahr mit seiner aufrüttelnden Graphic Novel „Der Traum von Olympia“ den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis gewonnen. Professor Sabine Bieberstein beleuchtet an der Figur der Maria Magdalena, der „Jüngerin und Apostelin oder Sünderin und Hure“ das sich stetig wandelnde Frauenbild in der Bibel und der theologischen Auslegung. Unter dem Titel „Maria, Luther und die Liebe“ nähern sich sowohl literarisch wie auch musikalisch Monika Drasch und Gerd Holzheimer dem Thema.
Ein Höhepunkt soll die Begegnung mit Christian Brückner werden. Er war Synchronsprecher  für Robert Redford, Peter Fonda und Robert De Niro. Christian Brückner ist darüber hinaus ein vielfach ausgezeichneter Hörbuchsprecher. Im Bistum Eichstätt gibt es eine Stelle für Büchereiarbeit, sie berät und betreut rund 100 Büchereien.
Mehr Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/buechereiarbeit.
(Foto: Klaus Kegebein, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Die Willibaldswoche ist nicht mehr wegzudenken“

„Die Willibaldswoche ist nicht mehr wegzudenken“

Mit der Sternwallfahrt der Dekanate und Pfarreien ist am Sonntag, 9. Juli 2017, die diesjährige Willibaldswoche in Eichstätt zu Ende gegangen. Insgesamt 5000 Gläubigen haben während der Festwoche unter dem Motto „Aufbrechen im Glauben - Gemeinsam Kirche sein“ an Wallfahrten, Gottesdiensten und Veranstaltungen rund um den Eichstätter Bistumspatron teilgenommen.
Aufbrechen sei leicht, wenn man um Weg und Ziel wisse, sagte Bischof Gregor Maria Hanke in seiner Predigt im Eichstätter Dom. Aufbrechen im Glauben werde in der Begegnung und im Vertrauen auf andere Menschen möglich, die als Zeugen Gottes wirken. Aufbrechen im Glauben heiße nicht den alten Trott etwas besser zu gestalten. Das Motto der Willibaldswoche lade vielmehr ein, immer wieder neu nach Gottes Spuren und nach Zeugen des Glaubens Ausschau zu halten, um schließlich selbst Türöffner des Glaubens sein zu können. „Damals waren es Willibald und seine Geschwister, heute sind wir angefragt für diesen Dienst, den Weg zu zeigen und die Wirklichkeit Gottes zu eröffnen.“
Die Willibaldswoche wird seit 2009 jährlich um den Todestag des ersten Eichstätter Bischofs gefeiert. Der aus Südengland stammende Missionar Willibald starb am 7. Juli 787. Weitere Informationen und ein Rückblick auf die Willibaldswoche 2017 unter www.willibaldswoche.de.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)                                                                                                                                                     


Ministranten zeigen junges Gesicht der Kirche

Ministranten zeigen junges Gesicht der Kirche

Über 1000 Teilnehmer, rund 70 ehrenamtliche Betreuer, eine spannende Stadtrallye und ein Riesenweihrauchfass: Der Ministrantentag am Samstag, 8. Juli 2017, wurde zu einem großen Gemeinschaftserlebnis und einem der Höhepunkte der diesjährigen Willibaldswoche in Eichstätt. Beim Gottesdienst im Eichstätter Dom dankte Bischof Gregor Maria Hanke den jungen Christen für ihren Dienst in den Pfarreien.
Mit Unterstützung einer Ministrantengruppe aus Reichelsdorf und Nürnberg-Langwasser sprach Bischof Hanke in der Predigt verschiedene Aspekte des Ministrierens an. So erinnere das Vortragekreuz Christen daran, dass sie aufkreuzen sollen, wo Menschen in Not sind. „Jesus sehnt sich danach, dass auf seinem Kreuz unsere Fingerabdrücke sichtbar werden“, sagte der Bischof mit Blick auf ein Holzkreuz mit Fingerabdrücken, das beim Ministrantentag gestaltet wurde. Hinter dem Kreuz kam im Altarraum ein drei Meter hohes und 180 Kilo schweres Weihrauchfass aus dem Bistum Augsburg zum Einsatz. „Weihrauch soll uns erinnern, dass wir Gottes Wohlgeruch sind, wenn wir uns um den Herrn versammeln“, erklärte Hanke. „Unser Gebet ist der eigentliche Weihrauch, am dem Gott seine Freude hat.“
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Militärdekan Hutter predigte bei Wallfahrt der Männer

Militärdekan Hutter predigte bei Wallfahrt der Männer


Rund 600 Pilger aus dem Bistum Eichstätt haben am Freitag, 7. Juli 2017, an der traditionellen Wallfahrt der Männer in der Willibaldswoche teilgenommen. Unter den Wallfahrern waren auch mehrere Kommunalpolitiker aus der Region sowie der Eichstätter Landrat Anton Knapp. „Die älteste Männerwallfahrt, die mit unserem Bistum zu tun hat, war der Aufbruch des heiligen Willibald und seines Vaters Richtung Italien und Rom“, sagte Bischof Gregor Maria Hanke zu Beginn des Gottesdienstes im Eichstätter Dom. „Ihr seid heute zum Grab des heiligen Willibald aufgebrochen, um teilzuhaben an seinem Weg der Nachfolge Jesu“.
Neben Bischof Hanke und Geistlichen aus der Diözese Eichstätt feierten der Hochmeister des Deutschen Ordens, Abt Bruno Platter aus Wien, und Militärdekan Alfons Hutter aus Fürstenfeldbruck den Wallfahrtsgottesdienst zum Hochfest des heiligen Willibald mit. Hutter sprach die Männer in seiner Predigt bundeswehrgemäß als „Kameraden“ an und gab ihnen als „Merkzettel“ drei Worte mit, die notwendig seien, um im Glauben aufzubrechen: „Beten, Bier und Brotzeit“. Er bete das Stundengebet der Kirche gerne im Freien und würde dabei oft von Soldaten angesprochen. Aus seiner Erfahrung aus 16 Jahren Militärseelsorge wisse er, wie wichtig es sei, mit Gott und den Menschen zu reden. Nur wer im Gebet verankert sei, könne auch auf andere zugehen.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Kardinal Woelki zu Gast bei der Willibaldswoche

Kardinal Woelki zu Gast bei der Willibaldswoche


Neue Formen des miteinander Kirche seins ausprobieren, dazu rief der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, die Priester und hauptamtlichen Laien der Diözese Eichstätt auf. Beim Tag der pastoralen Mitarbeiter im Rahmen der Willibaldswoche sprach er in der Aula der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ermutigte dazu, in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs aufzubrechen und die Menschen mit Christus in Berührung zu bringen. „Wir müssen die Botschaft immer neu in die jeweilige Zeit hineinsprechen. Deshalb können wir uns nicht einrichten und sesshaft werden.“ Stillstand habe nichts mit dem Glauben, mit Kirche oder dem Evangelium zu tun. In seiner persönlich gehaltenen und auf Dialog bedachten Ansprache ging Woelki auch auf die Herausforderungen der Gegenwart ein. Diese könne die Kirche nur bewältigen, wenn sie ohne Angst eine neue Weise der Volksfrömmigkeit finde. „Ich mache mir keine Sorge um die Kirche, wenn sie den lebendigen Christus erfahrbar macht und sich jeder Einzelne bemüht, Segen für andere zu sein“, so der Kardinal.
(Foto: Bernhard Löhlein, Eichstätt)


Fortbildung zur Betreuungskraft

Fortbildung zur Betreuungskraft

Eine halbjährige Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft haben rund 20 Frauen aus stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen der Caritas im Bistum Eichstätt im Tagungshaus Schloss Hirschberg abgeschlossen. Anders als bei bisherigen Fortbildungen zu diesem Beruf waren dieses Mal mit sieben Teilnehmerinnen auch mehrere Mitarbeiterinnen aus Caritas-Sozialstationen darunter. Sie werden vor allem demenzkranke Menschen in Tagespflegen in ihrem Alltag betreuen und begleiten.
„Es ist am schönsten, wenn man sich ausschließlich den Menschen widmen kann“, meinte Heidi Haberkorn von der Caritas-Sozialstation Abenberg-Spalt. Dort hat sie bisher vor allem Patientenfahrten durchgeführt, Besorgungen und Einkäufe getätigt und in der Tagespflege mitgeholfen. Nun freut sie sich darauf, in der Tagespflege ganz in der Betreuung zu arbeiten. Bisher sind die nun qualifizierten zusätzlichen Betreuungskräfte vor allem in der Hauswirtschaft, als Pflegehelferinnen oder sogenannte Präsenzkräfte in ihren Häusern tätig. In 160 Stunden wurden ihnen verschiedenste Inhalte und Kompetenzen vermittelt, die es ihnen nun ermöglichen, alte und pflegebedürftige Menschen intensiv zu begleiten und diesen angemessene Zuwendung zu schenken: sei es bei Spaziergängen, Spielen, Bewegungsangeboten oder in Gesprächen, in Einzel- oder Gruppenbetreuung. Den Fortbildungskurs hatte der Caritasverband Eichstätt in Kooperation mit der Katholischen Akademie für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen in Bayern sowie dem freiberuflichen Referenten in der Altenhilfe Thomas Distler organisiert.
Rund 20 Frauen aus Caritas-Seniorenheimen und aus mehreren Sozialstationen im Bistum Eichstätt haben sich zu Betreuungskräften qualifiziert.
(Foto: Peter Esser, Caritas Eichstätt)


Diözesantag der Büchereien

Diözesantag der Büchereien


„Büchereien lebendig machen - Freche neue Leserezepte für Bibliotheken“: Unter diesem Motto stand der diesjährige Diözesantag für Büchereien, an dem 90 Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus dem Bistum Eichstätt teilgenommen haben. Dr. Ludwig Brandl¸ Diözesandirektor des St. Michaelsbundes und Leiter der Diözesanstelle für Büchereiarbeit, berichtete bei der Tagung, dass im zurückliegenden Jahr mehr als 35.000 Leserinnen und Leser das Angebot der Büchereien im Bistum genutzt haben - knapp drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Das ist angesichts des rückläufigen Kirchenbesuchs besonders erfreulich, denn auch die Büchereiarbeit gehört zum Apostolat“, sagte Dr. Brandl. Auch die Zahl der Entleihungen bei den öffentlichen Büchereien, die rund 100 Pfarreien der Diözese unterhalten, habe sich erhöht. „Eckpfeiler des Erfolgs“ seien die Mitarbeitenden in den Büchereien.
Diözesandirektor Dr. Ludwig Brandl und Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner verliehen insgesamt 28 Büchereimitarbeiterinnen je ein Ehrenzeichen mit Ehrenurkunden: das Ehrenzeichen in Gold für 25 Jahre an acht Mitarbeiterinnen, in Silber für zehn Jahre an zwölf Mitarbeiterinnen und in Bronze für fünf Jahre an acht Mitarbeiterinnen.
(Foto: St. Michaelsbund, Eichstätt)


Perspektive für Menschen im Osten Europas

Perspektive für Menschen im Osten Europas

Wenn Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa nach Deutschland kommen, dann hat das Folgen für deren Herkunftsländer: Familien zerbrechen, Kinder und alte Menschen bleiben zurück. Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken für die Menschen im Osten Europas, thematisiert diese Situation. Die Kollekte in den Gottesdiensten am kommenden Pfingstsonntag ist für Renovabis bestimmt.
In einem gemeinsam mit allen deutschen Bischöfen unterzeichneten Aufruf bittet Bischof Gregor Maria Hanke um eine großzügige Spende als Zeichen der Solidarität mit den Menschen im Osten Europas. Renovabis hilft der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Sie erreicht das durch seelsorgliche Begleitung und soziale Hilfe.
Weitere Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/renovabis-2017.
(Foto: Roland Janser, Pfarrbriefservice Würzburg)


Mütterkuren - ein wertvolles Gesundheitsangebot

Mütterkuren - ein wertvolles Gesundheitsangebot

Anlässlich des bevorstehenden Muttertages am kommenden Sonntag macht der Caritasverband für die Diözese Eichstätt auf sein Angebot aufmerksam, kranken und belasteten Müttern zu Kuren zu verhelfen. „Mütter- und Mutter-Kind-Kuren gelten als wertvolles Gesundheitsangebot für Frauen in Familienverantwortung“, betont die zuständige Mitarbeiterin, Birgit Pflüger. Es würden immer wieder spezielle Maßnahmen und Beratungsangebote erarbeitet, die neben den medizinischen auch die psychischen und sozialen Ursachen von Gesundheitsbeeinträchtigungen berücksichtigen. „Das ganzheitliche Konzept des Müttergenesungswerkes hat sich vielfach bewährt“, weiß Birgit Pflüger aus Rückmeldungen, die Frauen nach einer Kur der Caritas gegeben haben.
Der Caritasverband Eichstätt unterstützt und berät Frauen in seinen neun Außenstellen u. a. in Herrieden. Diese helfen bei der Beantragung einer Kur und allen damit verbundenen Fragen. Auch Väter können sich an sie richten, denn es gibt auch für sie Kuren.
Weitere Informationen gibt es unter www.muettergenesungswerk.de, über die Online-Beratung der Caritas www.beratung-caritas.deoder bei den zuständigen Caritas-Kreisstellen im Bistum Eichstätt. Diese sind im Internet unter www.caritas-kreisstellen.de dargestellt.
(Foto: Marylène Brito, Pfarrbriefservice Würzburg)


Flüchtlinge und ihre Helfer auf Entdeckungstour

Flüchtlinge und ihre Helfer auf Entdeckungstour

Rund 100 geflüchtete Menschen und ihre Helfer haben am Samstag, 6. Mai 2017, einen Ausflug auf die Willibaldsburg in Eichstätt unternommen. Nach Führungen in deutscher und englischer Sprache durch das Jura-Museum genossen sie ein gemeinsames Picknick mit Brezen, Obst und Getränke im Burginnenhof. Knapp die Hälfte der Teilnehmer war aus Wemding angereist. Weitere Teilnehmer stammten aus der Erstaufnahmeeinrichtung Maria-Ward in Eichstätt sowie aus der Region Donauwörth, aus dem Flüchtlingshelferkreis Ehingen am Ries und aus dem Ingolstädter Raum.
Der Ausflug auf die Willibaldsburg ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die gemeinsam vom Referat Flüchtlingshilfe des Malteser Hilfsdienstes und dem Diözesanbildungswerk für Geflüchtete und ihre ehrenamtlichen Begleiter angeboten wird. „Wie bereits bei der Domführung im vergangenen Dezember geht es auch bei dieser Veranstaltung darum, gemeinsam Orte zu entdecken, die Geschichte, Kultur, Religion und Gegenwart in unserer Umgebung prägen“, erklärte die Flüchtlingsreferentin der Diözese Eichstätt, Cordula Klenk.
Aufgrund der großen Nachfrage wird der Ausflug mit Picknick auf der Willibaldsburg am kommenden Samstag, 13. Mai 2017, wiederholt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ermöglicht wird dies laut Cordula Klenk durch ein großzügiges Entgegenkommen seitens der Burgleitung und des Collegium Willibaldinum sowie durch Förderung der bayerischen Schlösserverwaltung und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Museumsdirektorin Dr. Martina Kölbl-Ebert übernimmt persönlich die Führung in Englisch.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Bischof-Alois-Brems-Preis 2017

Bischof-Alois-Brems-Preis 2017

Gruppen und Verbände der kirchlichen Jugendarbeit im Bistum Eichstätt können sich ab sofort für den Bischof-Alois-Brems-Preis 2017 bewerben. „Der Förderpreis richtet sich an alle Jugendlichen und junge Erwachsenen, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz deutlich machen, dass Kirche, Glaube und Jugend zusammengehören“, heißt es in der Beschreibung der Jugendstiftung der Diözese Eichstätt.
Der Bischof-Alois Brems-Preis ist mit 950 Euro dotiert. Die Gewinner werden von der Jury des Stiftungskuratoriums ermittelt. Unterstützt werden innovative und originelle Projekte der kirchlichen Jugendarbeit. Dazu gehören insbesondere Gottesdienste ebenso wie Initiativen, bei denen die christliche Botschaft in die Tat umgesetzt wird. Eingereicht werden können laufende oder auch bereits abgeschlossene Projekte und Aktionen.
Zur Teilnahme sind eine kurze Projektbeschreibung und eine Präsentation mit Fotos, Kurzfilm oder Werbematerial erforderlich. Bewerbungsunterlagen sind zu senden an: Bischöfliches Jugendamt, Stichwort „Bischof Alois Brems Preis“, Burgstraße 8, 85072 Eichstätt. Einsendeschluss ist am Sonntag, 15. Oktober 2017. Weitere Informationen erteilt die Jugendstiftung Diözese Eichstätt unter
T. 08421 50665, E-M: info@jugendstiftung-eichstaett.de und unter www.jugendstiftung-eichstaett.de.
(Foto: Werner Feldmann, Pfarrbriefservice Würzburg)


An einer besseren Zukunft arbeiten

An einer besseren Zukunft arbeiten


„Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“, so lautet das Leitwort der Misereor-Fastenaktion in diesem Jahr. Das bischöfliche Hilfswerk Misereor stellt darin das afrikanische Land Burkina Faso in den Mittelpunkt. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke bittet in einem gemeinsam mit allen deutschen Bischöfen unterzeichneten Aufruf um Unterstützung dieser Aktion.
In Burkina Faso betreiben Bauernfamilien erfolgreich eine Landwirtschaft, die an die örtlichen Bedingungen angepasst ist. Genauso entstehen an vielen anderen Orten der Welt neue Ideen, die dazu beitragen, Hunger, Krankheit und Unfrieden zu beenden. So heißt es in dem Aufruf der Bischöfe: „Denn obwohl es genügend Nahrung und Auskommen für alle geben könnte, bestimmen Not und Mangel den Lebensalltag unzähliger Menschen. Ihnen zu helfen, mit guten Ideen an einer besseren Zukunft zu arbeiten, ist die Aufgabe von Misereor.“
(Foto: Misereor, Pfarrbriefservice Würzburg)


Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene

Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene


Mit einer Reihe von Gottesdiensten und Veranstaltungen erinnern die Katholiken im Bistum Eichstätt 2017 gemeinsam mit den evangelischen Christen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Bischof Gregor Maria Hanke wird mehrere ökumenische Gottesdienste zum Reformationsgedenken mitfeiern. Geplant sind auch ein Fest der Ökumene im Kloster Heidenheim und ein ökumenischer Schöpfungstag in Pappenheim mit dem Eichstätter Bischof.
In den katholischen Pfarreien des Bistums bildet das Reformationsgedenken einen Schwerpunkt der ökumenischen Arbeit in diesem Jahr. Die Ökumene-Kommission der Diözese Eichstätt empfiehlt den Pfarrgemeinden im Frühjahr den Gottesdienst „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ („Healing of memories“) und im Herbst in allen Kreuzkirchen des Bistums das Christusfest ökumenisch zu feiern.
Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Bistum Eichstätt hat mit ihren Kreisbildungswerken ein umfangreiches Programm zum Reformationsgedenken zusammengestellt.
Eine Terminübersicht und weitere Informationen sind unter
www.reformationsjahr.bistum-eichstaett.de abrufbar.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Zusammen sind wir Heimat“

„Zusammen sind wir Heimat“


Die Vielfalt des Begriffs Heimat im Sinne erlebbarer Gemeinschaft will die diesjährige bundesweite Kampagne der Caritas hervorheben. Das Motto lautet: „Zusammen sind wir Heimat.“ Dazu hat der Deutsche Caritasverband ein Werkheft „Sozialcourage Spezial“ herausgegeben, das beim Diözesanverband Eichstätt bezogen werden kann. Die Publikation informiert in Hintergrundartikeln sowie Projektberichten über das Thema und liefert zudem Fakten und Ideen für soziales Engagement. „Heimat gibt es nicht einfach, sie muss gestaltet werden“, schreibt Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, im Vorwort, und ergänzt: „Denn Heimat lebt von der Gemeinsamkeit mit anderen. Dies erleben besonders die Menschen, die ihr Zuhause in den vergangenen Jahren verloren haben, die geflohen sind und nun einen neuen Anfang fern ihrer alten Heimat wagen müssen.“
Das hierzu erschienene Ausgabe „Sozialcourage Spezial“ gibt es kostenfrei beim Caritasverband Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt,
T. 08421 50901, E-M: zentrale@caritas-eichstaett.de. Im Internet finden sich unter www.zusammen-heimat.de beispielhaft Videos, die zeigen, wie Menschen ihre Heimat gestalten.
(Foto: Deutscher Caritasverband)


Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini

Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini


Luthers großen theologischen Gegenspieler Johannes Eck stellt eine Publikation vor, in welcher der Eichstätter Diözesanpriester und Domvikar Dr. Marco Benini die Ergebnisse seiner Dissertation zusammenfasst. Darin wird deutlich, dass der Hochschullehrer und Seelsorger Johannes Eck nicht nur Kontroverstheologe war, der sich gegen die Reformation einsetzte.
Die Ausführungen Beninis belegen auch, dass für den Ingolstädter Münsterpfarrer Eck die Gestaltung der Gottesdienste und Predigten eine zentrale seelsorgliche Aufgabe war. Marco Benini erhielt für seine Doktorarbeit am Mittwoch, 16. November 2016, den Kardinal-Wetter-Preis der Katholischen Akademie in Bayern überreicht.
Bei dem Festakt an der Katholischen Universität in Eichstätt wurde auch die zusammenfassende, im EOS-Verlag erschienene Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Foto: Constantin Schulte Strathaus, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)


Martin Luther - Reformationsgedenken 2017

Martin Luther - Reformationsgedenken 2017


„Einheit in versöhnter Verschiedenheit, so begegnen sich die beiden christlichen Konfessionen. Das Ziel der vollen Einheit unserer christlichen Kirche ist noch nicht in Sichtweite“, so der Referent Dekan Wolfgang Hörl, stellvertretender Vorsitzender der Ökumenekommission des Bistums Eichstätt und Geistlicher KDFB Diözesanbeirat. Bei einem Vortrag, zu dem der KDFB Diözesanverband ins katholische Pfarrheim St. Franziskus in Neuendettelsau eingeladen hatte, breitete Hörl das Leben und Wirken des Reformators Martin Luther vor seinem hochinteressierten Publikum sehr detailliert aus. Anschaulich und mit Fakten belegt nahm der Referent die Veränderungen unserer Kirche in den letzten 500 Jahren in den Blick. „Wir alle sind durch die Reformation gegangen“, so Wolfgang Hörl. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung stimmten mit Hörl überein, dass ein guter Katholik ökumenisch sein muss.
(Text/Foto: Rosalinde Göppel, Herrieden)


Inklusion und Flüchtlingsarbeit

Inklusion und Flüchtlingsarbeit


165 Weiterbildungskurse für katholische Kindertageseinrichtungen bietet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt im kommenden Jahr an. Dazu hat dessen zuständiges Fachreferat für die Einrichtungen eine neue Broschüre herausgebracht. Schwerpunktthemen sind die Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien, inklusive Erziehung, die Leitung von Kitas sowie Gesundheit und Bewegung.
Alle angebotenen Kurse haben das Ziel, Leiterinnen und Leiter, Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinderpflegerinnen und -pfleger auf neue Herausforderungen in ihren Einrichtungen vorzubereiten. Daher werden mehrere Angebote gemacht, die eine gute Betreuung von Mädchen und Jungen aus Asylbewerberfamilien fördern sollen: „Flüchtlingskinder in der Kita begleiten“, „Kinder suchen Zuflucht - Flüchtlingskinder und ihre Eltern in der Kita“ und „Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern“ lauten die Titel einiger Angebote.
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter dem Punkt Aus- und Fortbildung bei www.caritas-eichstaett.de
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

In einer sich mehr und mehr polarisierenden Welt wird das Anliegen des zu Ende gehenden Jahres der Barmherzigkeit nach Auffassung des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke nicht an Bedeutung verlieren. „Diese Welt muss die Barmherzigkeit Gottes erfahren, wenn das Miteinander auch in Zukunft liebenswert, menschlich bleiben soll“, sagte der Bischof beim Vespergottesdienst zum Abschluss des Heiligen Jahres am Sonntag, 13. November, in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche. Christen hätten den Auftrag, die Botschaft der Barmherzigkeit in einer sich verhärtenden Welt zu verkünden und zu leben. Dies gelte gerade im Blick auf die aktuelle politische Landschaft.
„Nicht im Sinne eines Resümees, sondern im Sinne eines Dankes“ könne man feststellen: Mit der großen Zahl von insgesamt neun Jubiläumskirchen im Bereich des Bistums Eichstätt sei die Botschaft des Heiligen Jahres sehr nahe an die Wirklichkeit der Menschen herangerückt. „In ihren Regionen waren die Jubiläumskirchen gleichsam Erinnerungszeichen, Denkmäler der Botschaft von Gottes Barmherzigkeit“, so Bischof Hanke.
„Die Heiligen Pforten der Barmherzigkeit haben zeichenhaft ihren Dienst getan. Nun liegt es an uns, Türöffner an der Pforte der Barmherzigkeit Gottes zu sein.“
(Foto: Franziskanerkloster Hülfensberg, Pfarrbriefservice Würzburg)


Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben

Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben


Das Projekt „Plastikfasten“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und des VerbraucherService Bayern im KDFB haben den Schöpfungspreis der Diözese Eichstätt gewonnen. Der Preis wurde beim diesjährigen Schöpfungstag auf dem Habsberg zum ersten Mal verliehen. Der Frauenbund setzte sich in dem Projekt mit dem Problem des Plastikmülls auseinander. Mit Informationsveranstaltungen machte er auf das Problem aufmerksam, rief während der Fastenzeit zum Verzicht von Plastik auf und gab den Verbrauchern konkrete Tipps, wie und wo man auf Plastik verzichten kann. Die Jury lobte vor allem die Bewusstseinsbildung bei diesem aktuellen Thema.
Mit dem erstmals verliehenen Schöpfungspreis sollen die Ehrenamtlichen im Bereich Umwelt und Schöpfung in ihrer Arbeit bestärkt werden und Anerkennung für ihr Engagement erfahren.
Bildhinweis: Bischof Gregor Maria Hanke mit den Gewinnerinnen des Schöpfungspreises Walburga Kretschmeier (links) und Sophie Miehling.
(Foto: Anita Hirschbeck, Eichstätt)


Vorbereitung auf die Sakramente

Vorbereitung auf die Sakramente


Der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt startet im September sein neues Jahresprogramm 2016/2017. Für die Vorbereitung auf die Sakramente der Erstkommunion und Firmung werden Tagesseminare und Wochenendkurse für Familien und Paten, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) in der Seelsorge angeboten.

Die Palette der Veranstaltungen reicht von Kursen zum Sakrament der Versöhnung über Wochenenden für Erstkommunionfamilien und Gruppenleiter(innen) bis zu Seminaren für Firmlinge und Firmpaten. Mit im Angebot sind auch Glaubenskurse und Kurse für Erwachsene auf dem Weg zum Christ sein, bei denen Fragen nach Gott und der Lehre der katholischen Kirche im  Mittelpunkt stehen.

Das neue Jahresprogramm mit Faltblättern zu den einzelnen Angeboten steht unter www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatechese zur Verfügung.
Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Gemeindekatechese: Luitpoldstr. 2, 85072 Eichstätt,
T. 08421 50 668, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de

(Foto: Bonifatiuswerk / Pfarrbriefservice.de)
 


Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs

Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs


Zum Schuljahresende ließen sich rund 50 haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter des Dekanats Herrieden über die Stadt Wolframs-Eschenbach informieren u. erlebten einen beeindruckenden Tag mit Führungen, bei Kaffee u. Kuchen sowie einem guten Abendessen in der Minnesängerstadt.
Stadtpfarrer Jochen Scherzer gestaltete die Andacht in der einst 1486 und 1516 errichteten Kirche St. Sebastian, mit barocker Ausgestaltung aus dem 18. Jahrhundert sowie einer 1998 umfassenden Renovierung.
Mit Stadtheimatpfleger Oskar Geidner ging es auf den „Spuren des Bieres“ in die Tiefen der historischen Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs durch Stadttore in die Altstadt zum weithin sichtbaren Liebfrauenmünster. Hier erstiegen einige Mutige den neu restaurierten Glockenturm bis hinauf in 60 Meter Höhe.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst

Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst


Vor fünf Jahren wurde der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Seitdem haben 218 Männer und Frauen diesen Dienst in einer katholisch-sozialen Einrichtung in der Diözese Eichstätt absolviert. Derzeit sind 36 aktiv. Jakob Streller, Koordinator für diesen Bereich, zieht ein positives Fazit: „Er ist Lerndienst für junge Leute zur Persönlichkeitsbildung, bietet auch Senioren und Menschen aus dem Ausland Chancen, fördert berufliche Perspektiven und das Ehrenamt“.

Interessierte können sich direkt unter www.caritas-eichstaett.de/freiwillige informieren.

(Foto: Jakob Streller, Caritas Eichstätt)


Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Werner Herzog, Altbürgermeister aus Herrieden, referiert beim Landvolk im voll besetzten Feuerwehr- u. Bürgerhaus Windshofen über Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

In Elbersroth wird Ludwig 1869 als siebtes Kind des Bauernehepaars Heumann geboren. Bei Streifzügen durch Wald und Flur erfährt er bereits früh von seiner Mutter viel Nützliches über die Kraft der Kräuter und über ihre heilende Wirkung.
Ludwig ist ein intelligenter junger Mann, er würde gerne Wissenschaften studieren, wird mithilfe der Kirche von Eichstätt kath. Priester.
Bereits 1935 wird aus Gründen der hohen Nachfrage nach seinen Heilmitteln eine Fabrik in Nürnberg gebaut.
Pfarrer Ludwig Heumann und sein Ideenreichtum leben bis heute im Bewusstsein der Menschen fort. Vor allem seine Arzneitees sind in aller Welt bekannt.
Der Veranstaltung vorausgegangen war ein Gottesdienst mit Maiandacht unter Leitung von Landvolk-Seelsorger Pfarrer Jochen Scherzer aus Wolframs-Eschenbach in der Kapelle Windshofen.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


 

Impuls der Zeit

"Nun lerne,
wo die Einsicht ist,
wo Kraft und wo Klugheit,
dann erkennst du sogleich,
wo langes Leben
und Lebensglück,
wo Licht für die Augen
und Frieden zu
finden sind."

Bar 3,14