Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach e.V.

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Begegnungen mit Herz und Verstand

Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Katholischen Erwachsenenbildung Herrieden.
Hier haben Sie zukünftig die Möglichkeit das Programm einzusehen und sich über aktuelle und kurzfristige Termine zu informieren.
Wenn Sie auf der Suche sind nach bestimmten Themen können Sie unsere Suchfunktion nach Stichworten durchsuchen oder in dem Programm in den für Sie interessanten Themen recherchieren.
Gerne nutzen Sie auch unsere Anmeldung über das Internet. Für Anregungen und Wünsche ihrerseits sind wir unseren Interessenten stets dankbar.

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unseren Seiten.

 

„Christliches Teamwork“

„Christliches Teamwork“


Zu einer Fußwallfahrt um geistliche Berufe lädt das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt am Sonntag, 3. September 2017, ein. Treffpunkt ist um 6.30 Uhr in der Frauenbergkapelle in Eichstätt. Der Pilgerweg führt durch waldreiches Gebiet nach Bergen. Dort findet um 11.30 Uhr ein Gottesdienst in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilig Kreuz statt. Anschließend steht ein gemeinsames Mittagessen im Baringer Hof auf dem Programm.
Die Wallfahrt der Berufungspastoral steht unter dem Motto „Christliches Teamwork: Wir bitten - Gott gibt“. Ziel ist es, gemeinsame Glaubensstärke zu erleben und für geistliche Berufe im Bistum Eichstätt zu beten. Anmeldung bis Montag, 14. August 2017, beim diözesanen Zentrum für Berufungspastoral, Tel. 08421 50381, E-M: berufungspastoral@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Ursula Graber, Pfarrbriefservice Würzburg)


Konzert mit Evi Weichenrieder

Konzert mit Evi Weichenrieder

Mit der gebürtigen Geisenfelderin Evi Weichenrieder wird am kommenden Samstag, 29. Juli 2017, um 11.30 Uhr die Reihe der Matineen im Eichstätter Dom fortgesetzt. Zu hören sein wird eine Humoresque von P. You, eine Suite pour orgue von Denis Bédard, eine Toccata in G-Dur und Fiat Lux von Théodore Dubois.  
Weichenrieder erhielt bei Münsterorganist Franz Hauk in Ingolstadt ersten fundierten Orgelunterricht. Nach dem Abitur am Gnadenthal-Gymnasium Ingolstadt mit Leistungskurs Musik studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater München Konzertfach Orgel, sowie Cembalo- und Generalbassunterricht. Solistisch trat sie unter anderem im Hohen Dom zu Bamberg auf.
Die Orgelmatineen im Eichstätter Dom bieten während der Sommermonate jeweils eine halbe Stunde am Samstagvormittag Gelegenheit zum Innehalten. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden sind erwünscht. Konzertbesucher finden bis 11.30 Uhr Einlass im Vorraum zum Willibaldschor. Weitere Informationen unter www.eichstaetter-dommusik.de.
(Foto: Evi Weichenrieder, Neumarkt)


Jahresprogramm 2017/2018 für Ministranten

Jahresprogramm 2017/2018 für Ministranten

Im Schuljahr 2017/2018 finden wieder verschiedene Veranstaltungen für Ministranten und Ministrantinnen des Bistums Eichstätt statt. Zu den Angeboten im neuen Programmheft gehören Ministrantentage und -wochenenden sowie eine Leiterschulung im Jugendtagungshaus Schloss Pfünz und der 4. Willibalds-Cup im Fußball. Ein Höhepunkt ist die Teilnahme an der internationalen Wallfahrt der Ministranten von 29. Juli bis 5. August 2018 nach Rom.
Das Jahresprogramm kann unter www.jugend-bistum-eichstaett.de/ministranten heruntergeladen werden. Weitere Informationen, das Programmheft in gedruckter Form und Anmeldung beim Bischöflichen Jugendamt, Ministrantenreferat, Tel. 08421 50631,
E-M: ministranten@bistum-eichstaett.de.
(Foto: Martha Gahbauer, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Wandern mit Bibel und Rucksack“

„Wandern mit Bibel und Rucksack“


Zu einer Bibelwanderung in der Umgebung des Exerzitienhauses Werdenfels in der Oberpfalz lädt der Katholischer Deutsche Frauenbund (KDFB) in der Diözese Eichstätt ein.
Von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. September 2017, werden die Wanderer mit Rucksack und Bibel unterwegs sein, beten und sich mit Texten der heiligen Schrift befassen. Auf den Tagestouren werden Strecken von bis zu 20 Kilometer zurückgelegt. Der ehemalige geistliche Diözesanbeirat des KDFB, Pfarrer Konrad Herrmann, wird die Veranstaltung bereits zum 25. Mal leiten.
Das Haus Werdenfels liegt in Nittendorf, 15 km nordwestlich von Regensburg. Zum Exerzitienhaus der Diözese Regensburg gehört auch eine Waldkapelle mit der bekannten „Werdenfelser Madonna“. Weitere Informationen und Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle in Eichstätt, Tel. 08421 50674, E-M: info@frauenbund-eichstaett.de.
(Foto: Martha Gahbauer, Pfarrbriefservice Würzburg)


Herzliche Einladung zum Obstbaum Sommerschnittkurs

Herzliche Einladung zum Obstbaum Sommerschnittkurs


Termin: Samstag, 29. Juli 2017
Theorie ab 9 Uhr, Kath. Pfarrheim Herrieden, Marktplatz 2
Praxis ab 10.30 Uhr, Garten der Familie Hausner, Leutenbuch 7
Referent: Roger Beuchert, Baumwart aus Marloffstein

Theorie
Baumscheibe: Ja oder Nein? Grundlagen, Vor- u. Nachteile beim Obstbaum Sommerschnitt. Was schneidet man beim Obstbaum und wie? Gelten die Wuchsgesetze wie beim Obstbaum Winterschnitt? Grundlagen wie Auswahl von Obstbäumen, Erziehungsformen, Pflanzen von Bäumen.

Praxis
Sehen - erkennen - handeln - beobachten: Augenblicklicher Zustand?
Was für einen Eindruck macht der Obstbaum? Ist er schwach- oder starkwüchsig?
Was muss ich schneiden? Wie reagiert der Obstbaum auf den Schnitt?

Der Kurs ist kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich, spontane Teilnahme möglich.

(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


St. Michaelsbund tagt in Schloss Hirschberg

St. Michaelsbund tagt in Schloss Hirschberg


Im Tagungshaus Schloss Hirschberg veranstaltet der Landesverband Bayern des Sankt Michaelsbundes seine Jahrestagungen. Sie finden an drei Terminen statt: vom 21. Juli bis 23. Juli 2017, vom 25. Juli bis 27. Juli 2017 und 28. Juli bis 30. Juli 2017. Der Michaelsbund erwartet über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern. Den Auftakt der Tagungen bildet jeweils ein Vortrag zum Thema Alphabetisierung und Lesen von Sabine Uehlein, der Geschäftsführerin Programme der „Stiftung Lesen“, Mainz. Der Berliner Comic-Künstler Reinhard Kleist hat im vergangenen Jahr mit seiner aufrüttelnden Graphic Novel „Der Traum von Olympia“ den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis gewonnen. Professor Sabine Bieberstein beleuchtet an der Figur der Maria Magdalena, der „Jüngerin und Apostelin oder Sünderin und Hure“ das sich stetig wandelnde Frauenbild in der Bibel und der theologischen Auslegung. Unter dem Titel „Maria, Luther und die Liebe“ nähern sich sowohl literarisch wie auch musikalisch Monika Drasch und Gerd Holzheimer dem Thema.
Ein Höhepunkt soll die Begegnung mit Christian Brückner werden. Er war Synchronsprecher  für Robert Redford, Peter Fonda und Robert De Niro. Christian Brückner ist darüber hinaus ein vielfach ausgezeichneter Hörbuchsprecher. Im Bistum Eichstätt gibt es eine Stelle für Büchereiarbeit, sie berät und betreut rund 100 Büchereien.
Mehr Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/buechereiarbeit.
(Foto: Klaus Kegebein, Pfarrbriefservice Würzburg)


Gebets- und Begegnungsabende in Wemding und Neuendettelsau

Gebets- und Begegnungsabende in Wemding und Neuendettelsau


Zu zwei Veranstaltungen der Reihe „Herzblut“ lädt das Zentrum für Berufungspastoral der Diözese Eichstätt ein. In Neuendettelsau beginnt der Gebets- und Begegnungsabend am Samstag,
22. Juli 2017, mit einer Einstimmung um 18.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Franziskus, Nelkenstraße 6. Ab 18.30 Uhr stehen Lobpreis mit Anbetung und Glaubenszeugnis auf dem Programm. Anschließend sind die Teilnehmer zum gemütlichen Beisammensein bei fränkischer Brotzeit im Innenhof vor der Kirche eingeladen. Der „Herzblut-Abend“ am Sonntag, 23. Juli 2017, in Wemding beginnt um 19.30 Uhr mit einem Jugendgottesdienst und anschließendem „Berufungsinterview“ in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Herzblut“ unter: Diözesanes Zentrum für Berufungspastoral,
Tel. 08421 50381, berufungspastoral@bistum-eichstaett.de,
www.bistum-eichstaett.de/berufungspastoral.
(Foto: Dr. Paulus Decker, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Die Willibaldswoche ist nicht mehr wegzudenken“

„Die Willibaldswoche ist nicht mehr wegzudenken“

Mit der Sternwallfahrt der Dekanate und Pfarreien ist am Sonntag, 9. Juli 2017, die diesjährige Willibaldswoche in Eichstätt zu Ende gegangen. Insgesamt 5000 Gläubigen haben während der Festwoche unter dem Motto „Aufbrechen im Glauben - Gemeinsam Kirche sein“ an Wallfahrten, Gottesdiensten und Veranstaltungen rund um den Eichstätter Bistumspatron teilgenommen.
Aufbrechen sei leicht, wenn man um Weg und Ziel wisse, sagte Bischof Gregor Maria Hanke in seiner Predigt im Eichstätter Dom. Aufbrechen im Glauben werde in der Begegnung und im Vertrauen auf andere Menschen möglich, die als Zeugen Gottes wirken. Aufbrechen im Glauben heiße nicht den alten Trott etwas besser zu gestalten. Das Motto der Willibaldswoche lade vielmehr ein, immer wieder neu nach Gottes Spuren und nach Zeugen des Glaubens Ausschau zu halten, um schließlich selbst Türöffner des Glaubens sein zu können. „Damals waren es Willibald und seine Geschwister, heute sind wir angefragt für diesen Dienst, den Weg zu zeigen und die Wirklichkeit Gottes zu eröffnen.“
Die Willibaldswoche wird seit 2009 jährlich um den Todestag des ersten Eichstätter Bischofs gefeiert. Der aus Südengland stammende Missionar Willibald starb am 7. Juli 787. Weitere Informationen und ein Rückblick auf die Willibaldswoche 2017 unter www.willibaldswoche.de.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)                                                                                                                                                     


Ministranten zeigen junges Gesicht der Kirche

Ministranten zeigen junges Gesicht der Kirche

Über 1000 Teilnehmer, rund 70 ehrenamtliche Betreuer, eine spannende Stadtrallye und ein Riesenweihrauchfass: Der Ministrantentag am Samstag, 8. Juli 2017, wurde zu einem großen Gemeinschaftserlebnis und einem der Höhepunkte der diesjährigen Willibaldswoche in Eichstätt. Beim Gottesdienst im Eichstätter Dom dankte Bischof Gregor Maria Hanke den jungen Christen für ihren Dienst in den Pfarreien.
Mit Unterstützung einer Ministrantengruppe aus Reichelsdorf und Nürnberg-Langwasser sprach Bischof Hanke in der Predigt verschiedene Aspekte des Ministrierens an. So erinnere das Vortragekreuz Christen daran, dass sie aufkreuzen sollen, wo Menschen in Not sind. „Jesus sehnt sich danach, dass auf seinem Kreuz unsere Fingerabdrücke sichtbar werden“, sagte der Bischof mit Blick auf ein Holzkreuz mit Fingerabdrücken, das beim Ministrantentag gestaltet wurde. Hinter dem Kreuz kam im Altarraum ein drei Meter hohes und 180 Kilo schweres Weihrauchfass aus dem Bistum Augsburg zum Einsatz. „Weihrauch soll uns erinnern, dass wir Gottes Wohlgeruch sind, wenn wir uns um den Herrn versammeln“, erklärte Hanke. „Unser Gebet ist der eigentliche Weihrauch, am dem Gott seine Freude hat.“
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Militärdekan Hutter predigte bei Wallfahrt der Männer

Militärdekan Hutter predigte bei Wallfahrt der Männer


Rund 600 Pilger aus dem Bistum Eichstätt haben am Freitag, 7. Juli 2017, an der traditionellen Wallfahrt der Männer in der Willibaldswoche teilgenommen. Unter den Wallfahrern waren auch mehrere Kommunalpolitiker aus der Region sowie der Eichstätter Landrat Anton Knapp. „Die älteste Männerwallfahrt, die mit unserem Bistum zu tun hat, war der Aufbruch des heiligen Willibald und seines Vaters Richtung Italien und Rom“, sagte Bischof Gregor Maria Hanke zu Beginn des Gottesdienstes im Eichstätter Dom. „Ihr seid heute zum Grab des heiligen Willibald aufgebrochen, um teilzuhaben an seinem Weg der Nachfolge Jesu“.
Neben Bischof Hanke und Geistlichen aus der Diözese Eichstätt feierten der Hochmeister des Deutschen Ordens, Abt Bruno Platter aus Wien, und Militärdekan Alfons Hutter aus Fürstenfeldbruck den Wallfahrtsgottesdienst zum Hochfest des heiligen Willibald mit. Hutter sprach die Männer in seiner Predigt bundeswehrgemäß als „Kameraden“ an und gab ihnen als „Merkzettel“ drei Worte mit, die notwendig seien, um im Glauben aufzubrechen: „Beten, Bier und Brotzeit“. Er bete das Stundengebet der Kirche gerne im Freien und würde dabei oft von Soldaten angesprochen. Aus seiner Erfahrung aus 16 Jahren Militärseelsorge wisse er, wie wichtig es sei, mit Gott und den Menschen zu reden. Nur wer im Gebet verankert sei, könne auch auf andere zugehen.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Kardinal Woelki zu Gast bei der Willibaldswoche

Kardinal Woelki zu Gast bei der Willibaldswoche


Neue Formen des miteinander Kirche seins ausprobieren, dazu rief der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, die Priester und hauptamtlichen Laien der Diözese Eichstätt auf. Beim Tag der pastoralen Mitarbeiter im Rahmen der Willibaldswoche sprach er in der Aula der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ermutigte dazu, in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs aufzubrechen und die Menschen mit Christus in Berührung zu bringen. „Wir müssen die Botschaft immer neu in die jeweilige Zeit hineinsprechen. Deshalb können wir uns nicht einrichten und sesshaft werden.“ Stillstand habe nichts mit dem Glauben, mit Kirche oder dem Evangelium zu tun. In seiner persönlich gehaltenen und auf Dialog bedachten Ansprache ging Woelki auch auf die Herausforderungen der Gegenwart ein. Diese könne die Kirche nur bewältigen, wenn sie ohne Angst eine neue Weise der Volksfrömmigkeit finde. „Ich mache mir keine Sorge um die Kirche, wenn sie den lebendigen Christus erfahrbar macht und sich jeder Einzelne bemüht, Segen für andere zu sein“, so der Kardinal.
(Foto: Bernhard Löhlein, Eichstätt)


Lebenszyklen

Lebenszyklen

Um das Werk des Regensburger Künstlers Rudolf Koller dreht sich die neue Sonderausstellung im Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum. Die Präsentation ist eine Besonderheit: Nur selten stellt Rudolf Koller seine Werke in Ausstellungen vor. In Eichstätt wird er einen Überblick über sein jahrzehntelanges Schaffen geben, angefangen von seiner Jugend- und Studienzeit bis zur Gegenwart. Rund 80 Exponate lassen dabei beispielhaft die Bandbreite seines künstlerischen Wirkens erkennen: Zeichnungen, Studien, Skizzen, Gemälde in verschiedenen Techniken sowie Plastik in Bronze und Modelle in Wachs und Gips.
Die Ausstellung im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt beginnt am Samstag, 15. Juli 2017, um 11 Uhr mit einer öffentlichen Vernissage in den Ausstellungsräumen des Museums, Residenzplatz 7. Der Regensburger Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Professor Dr. Achim Hubel wird die Einführung geben. Im Museum ist die Ausstellung bis zum 31. Oktober 2017 zu sehen.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Kunstverlag Josef Fink mit Beiträgen von Ludwig Mödl und Erich Naab.
Weitere Informationen unter Tel. 08421 50742 oder im Internet unter
www.dioezesanmuseum-eichstaett.de.
(Foto: Rudolf Koller, Regensburg)


Exkursion zum Bier- u. Hopfen-Museum

Exkursion zum Bier- u. Hopfen-Museum

Zu einer Exkursion am Donnerstag, 20. Juli 2017, nach Spalt lädt die Landfrauenvereinigung im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) der Diözese Eichstätt ein. Auf dem Programm stehen von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine Führung im Museum HopfenBierGut, eine Stadtbesichtigung und anschließend Einkehr. Spalt im Landkreis Roth gilt als Mittelpunkt des viertgrößten Hopfenanbaugebietes in Deutschland nach Hallertau, Elbe-Saale und Tettnang. Die Welt des Hopfens und der Braukunst wird im Museum interaktiv dargestellt. Treffpunkt ist am Kornhaus Spalt, Gabrieliplatz 1.
Anmeldung bei der KDFB-Geschäftsstelle in Eichstätt, Tel. 08421 50674,
E-M: info@frauenbund-eichstaett.de. Weitere Informationen unter
www.frauenbund-eichstaett.de.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Sternsinger fahren zum Bundespräsidenten

Sternsinger fahren zum Bundespräsidenten

Mit einem Videowettbewerb wollen das Bischöfliche Jugendamt, das Referat Weltkirche des Bischöflichen Ordinariates und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) drei Gruppen ermitteln, die im nächsten Jahr beim Bundespräsidenten auftreten dürfen. Jedes Jahr empfängt der jeweils amtierende Bundespräsident rund um den 6. Januar Sternsinger aus einer deutschen Diözese. Im Januar 2018 sind erstmalig Kinder aus dem Bistum Eichstätt eingeladen, die bundesweit mehr als 300.000 Sternsinger beim Staatsoberhaupt zu vertreten.
Um die Gruppen zu ermitteln, die letztlich nach Berlin fahren dürfen, schreiben die im Bistum Eichstätt für die Sternsingeraktion Verantwortlichen einen Videowettbewerb aus. Die Aufgabe besteht darin, einen kurzen Film zu drehen: Darin sollen die Sternsingerinnen und Sternsinger erklären, warum sie diejenigen sein sollen, die den Segen zum Bundespräsidenten bringen und dort singen und musizieren. Außerdem soll das Bistum Eichstätt kurz vorgestellt werden und das Schwerpunktthema der nächstjährigen Sternsingeraktion angesprochen werden: Das Problem der Kinderarbeit am Beispiel Indiens. Das Video soll dabei maximal 120 Sekunden lang sein und bis spätestens 15. September 2017 auf der Internetseite des Bistums Eichstätt eingereicht werden.
Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Anmeldung über
www.bistum-eichstaett.de/sternsinger.
(Foto: Katrin Erbe, Pfarrbriefservice Würzburg)


Fortbildung zur Betreuungskraft

Fortbildung zur Betreuungskraft

Eine halbjährige Qualifizierung zur zusätzlichen Betreuungskraft haben rund 20 Frauen aus stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen der Caritas im Bistum Eichstätt im Tagungshaus Schloss Hirschberg abgeschlossen. Anders als bei bisherigen Fortbildungen zu diesem Beruf waren dieses Mal mit sieben Teilnehmerinnen auch mehrere Mitarbeiterinnen aus Caritas-Sozialstationen darunter. Sie werden vor allem demenzkranke Menschen in Tagespflegen in ihrem Alltag betreuen und begleiten.
„Es ist am schönsten, wenn man sich ausschließlich den Menschen widmen kann“, meinte Heidi Haberkorn von der Caritas-Sozialstation Abenberg-Spalt. Dort hat sie bisher vor allem Patientenfahrten durchgeführt, Besorgungen und Einkäufe getätigt und in der Tagespflege mitgeholfen. Nun freut sie sich darauf, in der Tagespflege ganz in der Betreuung zu arbeiten. Bisher sind die nun qualifizierten zusätzlichen Betreuungskräfte vor allem in der Hauswirtschaft, als Pflegehelferinnen oder sogenannte Präsenzkräfte in ihren Häusern tätig. In 160 Stunden wurden ihnen verschiedenste Inhalte und Kompetenzen vermittelt, die es ihnen nun ermöglichen, alte und pflegebedürftige Menschen intensiv zu begleiten und diesen angemessene Zuwendung zu schenken: sei es bei Spaziergängen, Spielen, Bewegungsangeboten oder in Gesprächen, in Einzel- oder Gruppenbetreuung. Den Fortbildungskurs hatte der Caritasverband Eichstätt in Kooperation mit der Katholischen Akademie für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen in Bayern sowie dem freiberuflichen Referenten in der Altenhilfe Thomas Distler organisiert.
Rund 20 Frauen aus Caritas-Seniorenheimen und aus mehreren Sozialstationen im Bistum Eichstätt haben sich zu Betreuungskräften qualifiziert.
(Foto: Peter Esser, Caritas Eichstätt)


Mesnerwallfahrt nach Maria Limbach

Mesnerwallfahrt nach Maria Limbach

Nach Maria Limbach im Bistum Würzburg führt eine Bus- und Schiffswallfahrt, zu der der Mesnerverband der Diözese Eichstätt einlädt. Der Pilgerbus startet am Mittwoch, 19. Juli 2017, um 4.45 Uhr am Volksfestplatz in Eichstätt und hält an der Kirche in Enkering, am Kreisel in Beilgries und an der Woffenbacherstr./Hauptschule West in Neumarkt. Von Bamberg aus geht es dann mit dem Schiff nach Maria Limbach, einem Wallfahrtsort im Osten der Diözese Würzburg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick begleitet die Pilger auf der Schiffsfahrt und zelebriert anschließend einen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“, dem letzten Sakralbauwerk des Barockbaumeisters Balthasar Neumann. Die Heimfahrt erfolgt um 16.30 Uhr mit dem Bus. Anmeldung beim Vorsitzenden des Mesnerverbandes Reinhard Brock, Tel. 09181 4760 20, E-M: reinhard_brock@web.de. Weitere Informationen unter www.mesnerverband.bistum-eichstaett.de.
(Foto: Florian Neuner, Pfarrbriefservice Würzburg)


Jubiläumsjahr von Bruder Klaus

Jubiläumsjahr von Bruder Klaus


Zu einer Buswallfahrt von Eichstätt nach Sachseln und Flüeli-Ranft lädt die Katholische Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Eichstätt ein.
Von Montag, 7. August 2017, bis Freitag, 11. August 2017, begeben sich die Pilger auf die Spuren des KLB-Schutzpatrons in der Schweiz. Sie besichtigen sein Geburts- und Wohnhaus sowie seine Einsiedlerzelle und die beiden Kapellen in der Ranftschlucht. Höhepunkte der Fahrt sind die Wanderung zur Chlisterlialp, wo Bruder Klaus sein Einsiedlerleben begann, eine Bergmesse und die Lichterprozession nach Flüeli. Bereits auf der Hinfahrt steht ein Besuch der Wallfahrtsbasilika des Klosters Einsiedeln im Kanton Schwyz auf dem Programm.
Die Wallfahrt steht unter dem Motto „600 Jahre Bruder Klaus von Flüe: Glaubensbote, Ratgeber, Friedensstifter - damals und heute“.
Die geistliche Leitung übernimmt Diözesan-Landvolkpfarrer Roland Klein.
Weitere Informationen und Anmeldung in der KLB-Diözesanstelle in Eichstätt, Tel. 08421 50675, E-M: klb@bistum-eichstaett.de und unter www.klb-eichstaett.de.
(Foto: Monika Wagmann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Fortbildung für Flüchtlingshelfer

Fortbildung für Flüchtlingshelfer


Der gute Umgang miteinander steht im Mittelpunkt einer Fortbildung für haupt- und ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe am Samstag, 8. Juli 2017. Von 9 bis 17 Uhr geht es dabei im Tagungshaus Schloss Hirschberg unter anderem darum, persönliche Grenzüberschreitungen zu erkennen und Grenzen mit effizienten Sprachtechniken zu überwinden. Die Teilnehmer beschäftigen sich damit, wie im zwischenmenschlichen Umgang eigene Bedürfnisse klar zum Ausdruck gebracht werden können und die Anliegen des anderen besser verstanden werden können. Als wichtiger Baustein für einen guten Umgang steht auch die gelingende Kommunikation miteinander im Fokus. Diese ist in der Flüchtlingshilfe aufgrund der unterschiedlichen Sprachkenntnisse oft schwierig. Bei der Fortbildung wird das Modell eines möglichst effizienten Sprachkurses vorgestellt. Referenten des Tages sind Gabriele Siegert und Professor Dr. Joachim Grzega.
Die Fortbildung ist das zweite Modul der Reihe „Begleitung, Qualifizierung und Stärkung des ehren- und hauptamtlichen Engagements in der kirchlichen Flüchtlingshilfe“ im Jahr 2017. Sie wird veranstaltet vom Referat Flüchtlingshilfe der Malteser in Kooperation mit der Flüchtlingsseelsorge und der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt.
Anmeldung bis Donnerstag, 29. Juni 2017, an das Referat Flüchtlingshilfe des Malteser Hilfsdienstes, Tel. 08421 980788, E-M: cordula.klenk@malteser.org.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Pilgerreise nach Savoyen

Pilgerreise nach Savoyen


Eine Reise in die Heimat des heiligen Franz von Sales bietet das Pilgerbüro der Diözese Eichstätt an. Zum Gedenken des 450. Geburtstages des Ordensgründers und Kirchenlehrers Franz von Sales führt die Pilgerfahrt in seine Heimat am Genfer See und nach Annecy. Die Leitung der Reise von Mittwoch, 23. August 2017, bis Dienstag, 29. August 2017, übernimmt Elisabeth Graf.
Nähere Informationen und Anmeldung bei der Diözesan-Pilgerstelle Eichstätt, Tel. 08421 50690, E-M: pilgerbuero@bistum-eichstaett.de, im Internet unter www.pilgerstelle-eichstaett.de
(Foto: Walter Nett, Pfarrbriefservice Würzburg)


Diözesantag der Büchereien

Diözesantag der Büchereien


„Büchereien lebendig machen - Freche neue Leserezepte für Bibliotheken“: Unter diesem Motto stand der diesjährige Diözesantag für Büchereien, an dem 90 Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus dem Bistum Eichstätt teilgenommen haben. Dr. Ludwig Brandl¸ Diözesandirektor des St. Michaelsbundes und Leiter der Diözesanstelle für Büchereiarbeit, berichtete bei der Tagung, dass im zurückliegenden Jahr mehr als 35.000 Leserinnen und Leser das Angebot der Büchereien im Bistum genutzt haben - knapp drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Das ist angesichts des rückläufigen Kirchenbesuchs besonders erfreulich, denn auch die Büchereiarbeit gehört zum Apostolat“, sagte Dr. Brandl. Auch die Zahl der Entleihungen bei den öffentlichen Büchereien, die rund 100 Pfarreien der Diözese unterhalten, habe sich erhöht. „Eckpfeiler des Erfolgs“ seien die Mitarbeitenden in den Büchereien.
Diözesandirektor Dr. Ludwig Brandl und Diözesanbibliothekar Wolfgang Reißner verliehen insgesamt 28 Büchereimitarbeiterinnen je ein Ehrenzeichen mit Ehrenurkunden: das Ehrenzeichen in Gold für 25 Jahre an acht Mitarbeiterinnen, in Silber für zehn Jahre an zwölf Mitarbeiterinnen und in Bronze für fünf Jahre an acht Mitarbeiterinnen.
(Foto: St. Michaelsbund, Eichstätt)


Perspektive für Menschen im Osten Europas

Perspektive für Menschen im Osten Europas

Wenn Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa nach Deutschland kommen, dann hat das Folgen für deren Herkunftsländer: Familien zerbrechen, Kinder und alte Menschen bleiben zurück. Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken für die Menschen im Osten Europas, thematisiert diese Situation. Die Kollekte in den Gottesdiensten am kommenden Pfingstsonntag ist für Renovabis bestimmt.
In einem gemeinsam mit allen deutschen Bischöfen unterzeichneten Aufruf bittet Bischof Gregor Maria Hanke um eine großzügige Spende als Zeichen der Solidarität mit den Menschen im Osten Europas. Renovabis hilft der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Sie erreicht das durch seelsorgliche Begleitung und soziale Hilfe.
Weitere Informationen unter www.bistum-eichstaett.de/renovabis-2017.
(Foto: Roland Janser, Pfarrbriefservice Würzburg)


Herzblut-Abend

Herzblut-Abend

Unter dem Motto „Zeugen treffen - gemeinsam Beten - sich vernetzen“ findet zum zweiten Mal im Bistum Eichstätt ein „Herzblut-Abend“ statt. Am Freitag, 26. Mai 2017, um 17 Uhr, feiern die Gläubigen zunächst in der Pfarrkirche St. Sebald in Schwabach einen Gottesdienst, anschließend ist ein Austausch bei einem Glaubensgespräch, sowie Anbetung geplant. Ab 19 Uhr besteht die Möglichkeit im Pfarrheim „Arche“ zusammen zu kommen, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. „Berufung erwächst aus Begegnung mit Gott und mit Glaubenszeugen“, so der Direktor des Diözesanen Zentrums für Berufungspastoral, Christoph Wittmann. Deshalb sollen mit der Reihe „Herzblut“ in Pfarreien und Gemeinschaften solche Begegnungen ermöglicht werden. Weitere Termine sind am 30. Juni 2017 in Buxheim, am 9. Juli 2017 in Greding und am 22. Juli 2017 in Neuendettelsau.
Zusätzliche Informationen über: Diözesanes Zentrum für Berufungspastoral in Eichstätt, Tel. 08421 50381, E-M: berufungspastoral@bistum-eichstaett.de,
www.bistum-eichstaett.de/berufungspastoral/herzblut.
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


Mütterkuren - ein wertvolles Gesundheitsangebot

Mütterkuren - ein wertvolles Gesundheitsangebot

Anlässlich des bevorstehenden Muttertages am kommenden Sonntag macht der Caritasverband für die Diözese Eichstätt auf sein Angebot aufmerksam, kranken und belasteten Müttern zu Kuren zu verhelfen. „Mütter- und Mutter-Kind-Kuren gelten als wertvolles Gesundheitsangebot für Frauen in Familienverantwortung“, betont die zuständige Mitarbeiterin, Birgit Pflüger. Es würden immer wieder spezielle Maßnahmen und Beratungsangebote erarbeitet, die neben den medizinischen auch die psychischen und sozialen Ursachen von Gesundheitsbeeinträchtigungen berücksichtigen. „Das ganzheitliche Konzept des Müttergenesungswerkes hat sich vielfach bewährt“, weiß Birgit Pflüger aus Rückmeldungen, die Frauen nach einer Kur der Caritas gegeben haben.
Der Caritasverband Eichstätt unterstützt und berät Frauen in seinen neun Außenstellen u. a. in Herrieden. Diese helfen bei der Beantragung einer Kur und allen damit verbundenen Fragen. Auch Väter können sich an sie richten, denn es gibt auch für sie Kuren.
Weitere Informationen gibt es unter www.muettergenesungswerk.de, über die Online-Beratung der Caritas www.beratung-caritas.deoder bei den zuständigen Caritas-Kreisstellen im Bistum Eichstätt. Diese sind im Internet unter www.caritas-kreisstellen.de dargestellt.
(Foto: Marylène Brito, Pfarrbriefservice Würzburg)


Flüchtlinge und ihre Helfer auf Entdeckungstour

Flüchtlinge und ihre Helfer auf Entdeckungstour

Rund 100 geflüchtete Menschen und ihre Helfer haben am Samstag, 6. Mai 2017, einen Ausflug auf die Willibaldsburg in Eichstätt unternommen. Nach Führungen in deutscher und englischer Sprache durch das Jura-Museum genossen sie ein gemeinsames Picknick mit Brezen, Obst und Getränke im Burginnenhof. Knapp die Hälfte der Teilnehmer war aus Wemding angereist. Weitere Teilnehmer stammten aus der Erstaufnahmeeinrichtung Maria-Ward in Eichstätt sowie aus der Region Donauwörth, aus dem Flüchtlingshelferkreis Ehingen am Ries und aus dem Ingolstädter Raum.
Der Ausflug auf die Willibaldsburg ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die gemeinsam vom Referat Flüchtlingshilfe des Malteser Hilfsdienstes und dem Diözesanbildungswerk für Geflüchtete und ihre ehrenamtlichen Begleiter angeboten wird. „Wie bereits bei der Domführung im vergangenen Dezember geht es auch bei dieser Veranstaltung darum, gemeinsam Orte zu entdecken, die Geschichte, Kultur, Religion und Gegenwart in unserer Umgebung prägen“, erklärte die Flüchtlingsreferentin der Diözese Eichstätt, Cordula Klenk.
Aufgrund der großen Nachfrage wird der Ausflug mit Picknick auf der Willibaldsburg am kommenden Samstag, 13. Mai 2017, wiederholt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ermöglicht wird dies laut Cordula Klenk durch ein großzügiges Entgegenkommen seitens der Burgleitung und des Collegium Willibaldinum sowie durch Förderung der bayerischen Schlösserverwaltung und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Museumsdirektorin Dr. Martina Kölbl-Ebert übernimmt persönlich die Führung in Englisch.
(Foto: Geraldo Hoffmann, Eichstätt)


Wandern nach dem Gesundheitskonzept von Kneipp

Wandern nach dem Gesundheitskonzept von Kneipp

Die Pilgerstelle im Bistum Eichstätt lädt für Samstag, 27. Mai 2017, zu einer Wanderung nach dem Gesundheitskonzept von Sebastian Kneipp ein. Auf dem rund 15 Kilometer langen Weg zwischen Wellheim und Eichstätt lernen die Teilnehmer die fünf Elemente aus der Lehre des Naturheilkundlers kennen: Wasser, Bewegung, Kräuter, Lebensordnung und Ernährung. Die Gruppe trifft sich um 12 Uhr am Stadtbahnhof in Eichstätt. Begleitet wird sie von Edeltraud Meier. Die Wanderung dauert fünf bis sechs Stunden.
Der Tag findet in der Reihe Samstagspilgern statt. Weitere Termine sind Samstag, 22. Juli 2017, sowie Samstag, 16. September 2017. Weitere Informationen zu Ablauf, Anmeldung und Kosten erteilt die Diözesan-Pilgerstelle unter Tel. 08421 50690,
E-M: pilgerbuero@bistum-eichstaett.de oder online unter www.pilgerstelle-eichstaett.de.
(Foto: Friedbert Simon, Pfarrbriefservice Würzburg)



Bischof-Alois-Brems-Preis 2017

Bischof-Alois-Brems-Preis 2017

Gruppen und Verbände der kirchlichen Jugendarbeit im Bistum Eichstätt können sich ab sofort für den Bischof-Alois-Brems-Preis 2017 bewerben. „Der Förderpreis richtet sich an alle Jugendlichen und junge Erwachsenen, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz deutlich machen, dass Kirche, Glaube und Jugend zusammengehören“, heißt es in der Beschreibung der Jugendstiftung der Diözese Eichstätt.
Der Bischof-Alois Brems-Preis ist mit 950 Euro dotiert. Die Gewinner werden von der Jury des Stiftungskuratoriums ermittelt. Unterstützt werden innovative und originelle Projekte der kirchlichen Jugendarbeit. Dazu gehören insbesondere Gottesdienste ebenso wie Initiativen, bei denen die christliche Botschaft in die Tat umgesetzt wird. Eingereicht werden können laufende oder auch bereits abgeschlossene Projekte und Aktionen.
Zur Teilnahme sind eine kurze Projektbeschreibung und eine Präsentation mit Fotos, Kurzfilm oder Werbematerial erforderlich. Bewerbungsunterlagen sind zu senden an: Bischöfliches Jugendamt, Stichwort „Bischof Alois Brems Preis“, Burgstraße 8, 85072 Eichstätt. Einsendeschluss ist am Sonntag, 15. Oktober 2017. Weitere Informationen erteilt die Jugendstiftung Diözese Eichstätt unter
T. 08421 50665, E-M: info@jugendstiftung-eichstaett.de und unter www.jugendstiftung-eichstaett.de.
(Foto: Werner Feldmann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Caritas sucht Betreuungskräfte

Caritas sucht Betreuungskräfte


Zur Betreuung seiner Kinderfreizeiten in den kommenden Sommerferien sucht der Caritasverband für die Diözese Eichstätt pädagogische Kräfte. „Wir wünschen uns Personen, die motiviert sind, mit Mädchen und Buben sinnvoll eine Freizeit zu gestalten“, erklärt Birgit Pflüger, die beim Caritasverband Kindererholungen koordiniert. Insgesamt vier Freizeitangebote hat die Caritas für die Schulferien geplant.
Sie finden vom 4. bis 11. August 2017 und vom 13. bis 20. August 2017 im Jugendhaus Schloss Pfünz sowie vom 13. bis 20. August 2017 in der Jugendherberge Eichstätt und vom 14. bis 25. August 2017 in der Jugendherberge Berchtesgaden statt. An den Freizeiten nehmen Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren teil.
Interessierte wenden sich an Sozialpädagogin Birgit Pflüger, T. 08421 50962,
E-M: birgit.pflueger@caritas-eichstaett.de
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


Bibel-Workshop

Bibel-Workshop


Zu einem Bibel-Workshop am Samstag, 29. April 2017, von 9 Uhr bis 17 Uhr auf Schloss Hirschberg lädt das Bistum Eichstätt ein. Die Veranstaltung im Tagungshaus der Diözese steht unter dem Motto „Das Bibelrezitativ - Verleiblichtes Wort“ und führt in die Praxis des ganzheitlichen Rezitierens von Bibeltexten nach Marcel Jousse ein. Der französische Jesuit (1886-1961) beschäftigte sich vor allem mit mündlichen Überlieferungsmethoden. „Beim gemeinsamen Erlernen von Bibelversen auf ganzheitliche Weise spüren wir, wie das Wort Gottes in uns Fleisch werden will, indem es uns ganz erfüllt und bewegt“, heißt es in der Einladung. Den Workshop leitet eine Schülerin von Marcel Jousse, Diplomphilosophin Clara-Elisabeth Vasseur.
Die Veranstaltung wird am Samstag, 16. September 2017, wiederholt.
Teilnehmer können sich bis Mittwoch, 19. April 2017, im Tagungshaus Schloss Hirschberg, T. 08461 64210, E-M: schloss.hirschberg@bistum-eichstaett.de anmelden.
(Foto: Pfarrbriefservice Würzburg)


An einer besseren Zukunft arbeiten

An einer besseren Zukunft arbeiten


„Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“, so lautet das Leitwort der Misereor-Fastenaktion in diesem Jahr. Das bischöfliche Hilfswerk Misereor stellt darin das afrikanische Land Burkina Faso in den Mittelpunkt. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke bittet in einem gemeinsam mit allen deutschen Bischöfen unterzeichneten Aufruf um Unterstützung dieser Aktion.
In Burkina Faso betreiben Bauernfamilien erfolgreich eine Landwirtschaft, die an die örtlichen Bedingungen angepasst ist. Genauso entstehen an vielen anderen Orten der Welt neue Ideen, die dazu beitragen, Hunger, Krankheit und Unfrieden zu beenden. So heißt es in dem Aufruf der Bischöfe: „Denn obwohl es genügend Nahrung und Auskommen für alle geben könnte, bestimmen Not und Mangel den Lebensalltag unzähliger Menschen. Ihnen zu helfen, mit guten Ideen an einer besseren Zukunft zu arbeiten, ist die Aufgabe von Misereor.“
(Foto: Misereor, Pfarrbriefservice Würzburg)


Wanderungen auf traditionsreichen Wegen

Wanderungen auf traditionsreichen Wegen


Gemeinsam wandern, die Landschaft genießen und Interessantes über Kirche und Brauchtum erfahren: Zum „Samstagspilgern“ lädt die Diözese Eichstätt ein. Fünfmal besteht bis Mitte September an je einem Samstag die Gelegenheit, an einer eintägigen Wanderung auf besonderen Wegen teilzunehmen. Veranstaltet werden die Touren von der Diözesan-Pilgerstelle. Auftakt ist am 22. April 2017 mit einer Pilgerwanderung auf den Spuren der angelsächsischen Glaubensboten. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr an der Kirche St. Willibald in Schambach bei Treuchtlingen. Der Weg führt über den Nagelberg zur Kriegsgräberstätte und zur Martinskirche in Wettelsheim mit einer Führung. Die etwa 18 Kilometer lange Wandertour endet in Markt Berolzheim, von dort ist auch die Rückfahrt zum Ausgangspunkt möglich. Pilgerbegleiter ist Heinz Ottinger.
Die nächste Wanderung dieser Reihe findet statt am 29. April 2017 und beginnt bei der Pfarrkirche St. Martin in Greding. Durch die Haunstettener Wacht, das Kaisinger Tal und das Heimbachtal führt die Strecke bis nach Altdorf. Pilgerbegleiterin ist hier Ruth Wallmann.
Weitere Termine des Samstagspilgerns sind der 27. Mai 2017, der 22. Juli 2017 und der 16. September 2017.
Nähere Informationen und Anmeldung bei der Diözesan-Pilgerstelle Eichstätt,
T. 08421 50690, E-M: pilgerbuero@bistum-eichstaett.de und im Internet unter www.pilgerstelle-eichstaett.de.
(Foto: Michael Bogedain, Pfarrbriefservice Würzburg)


 Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach zum 1. Halbjahr 2017 erschienen

Neues Programmheft der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach zum 1. Halbjahr 2017 erschienen


Das neue Programmheft Februar bis August 2017 der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Ansbach (KEB i. Lkr. AN e.V.) liegt aus. Es kann aus den Schriftenständen der katholischen Kirchen sowie der Rathäuser in den Kommunen entnommen werden. Ein Freiexemplar wird auf Anfrage über die KEB-Geschäftsstelle Herrieden, Tel. 09825 8472, gerne kostenlos zugesandt.
Das Halbjahresprogramm bietet für alle Altersgruppen die Teilnahme an rund 170 verschiedenen Veranstaltungen zu zeitaktuellen Themen wie „Reformationsgedenken 2017“, „Wege zur gelingenden Kommunikation", „Wie funktioniert ein Biohof?“, „Luther, der große Reformator“, „Hofabgabeklausel und landwirtschaftliches Altersgeld“, „Obstbaum-Sommerschnitt“, „Flucht und Asyl“ oder „Geistliche Aufbrüche in heutiger Zeit“. Besonders mit Blick auf die Forderung von Papst Franziskus „2017 sollen Katholiken und Lutheraner gemeinsam 500 Jahre Reformation gedenken“ finden sich gut zwei Dutzend Veranstaltungen hierzu in ökumenischer Verbundenheit im Programmangebot.
Die Übernahme sozialer Verantwortung und das Aufzeigen von Wegen zu einem gelingenden Miteinander, gerade in der Auseinandersetzung mit Asyl und Heimat suchenden Menschen unserer Zeit finden besondere Berücksichtigung. Für eine Verständigung zwischen den Generationen tragen Kurse zur Erziehungshilfe, Beratungen „Wenn ein Kind kommt“ sowie Fortbildungen für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen in den einzelnen Regionen des Landkreises bei. Auf 76 Seiten des neuen KEB-Programms finden Interessierte eine breite Auswahl wie die Ausbildung zum Generationen-Mentor oder Begleiter von traumatisierten Flüchtlingsfamilien. Begegnungen mit „Herz und Verstand“ lautet das Motto des Bildungswerks, dabei kommen die Gemeinschaftserlebnisse in den Mitgliedseinrichtungen nicht zu kurz.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene

Reformationsgedenken im Zeichen der Ökumene


Mit einer Reihe von Gottesdiensten und Veranstaltungen erinnern die Katholiken im Bistum Eichstätt 2017 gemeinsam mit den evangelischen Christen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Bischof Gregor Maria Hanke wird mehrere ökumenische Gottesdienste zum Reformationsgedenken mitfeiern. Geplant sind auch ein Fest der Ökumene im Kloster Heidenheim und ein ökumenischer Schöpfungstag in Pappenheim mit dem Eichstätter Bischof.
In den katholischen Pfarreien des Bistums bildet das Reformationsgedenken einen Schwerpunkt der ökumenischen Arbeit in diesem Jahr. Die Ökumene-Kommission der Diözese Eichstätt empfiehlt den Pfarrgemeinden im Frühjahr den Gottesdienst „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ („Healing of memories“) und im Herbst in allen Kreuzkirchen des Bistums das Christusfest ökumenisch zu feiern.
Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Bistum Eichstätt hat mit ihren Kreisbildungswerken ein umfangreiches Programm zum Reformationsgedenken zusammengestellt.
Eine Terminübersicht und weitere Informationen sind unter
www.reformationsjahr.bistum-eichstaett.de abrufbar.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


„Zusammen sind wir Heimat“

„Zusammen sind wir Heimat“


Die Vielfalt des Begriffs Heimat im Sinne erlebbarer Gemeinschaft will die diesjährige bundesweite Kampagne der Caritas hervorheben. Das Motto lautet: „Zusammen sind wir Heimat.“ Dazu hat der Deutsche Caritasverband ein Werkheft „Sozialcourage Spezial“ herausgegeben, das beim Diözesanverband Eichstätt bezogen werden kann. Die Publikation informiert in Hintergrundartikeln sowie Projektberichten über das Thema und liefert zudem Fakten und Ideen für soziales Engagement. „Heimat gibt es nicht einfach, sie muss gestaltet werden“, schreibt Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, im Vorwort, und ergänzt: „Denn Heimat lebt von der Gemeinsamkeit mit anderen. Dies erleben besonders die Menschen, die ihr Zuhause in den vergangenen Jahren verloren haben, die geflohen sind und nun einen neuen Anfang fern ihrer alten Heimat wagen müssen.“
Das hierzu erschienene Ausgabe „Sozialcourage Spezial“ gibt es kostenfrei beim Caritasverband Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt,
T. 08421 50901, E-M: zentrale@caritas-eichstaett.de. Im Internet finden sich unter www.zusammen-heimat.de beispielhaft Videos, die zeigen, wie Menschen ihre Heimat gestalten.
(Foto: Deutscher Caritasverband)


Angebote für Paare, Eltern und Familien

Angebote für Paare, Eltern und Familien


Ein spezielles Angebot für Paare ist die Partnerschule. Unter dem Motto: „Verliebt, verlobt, verheiratet, Kinder … und dann“ soll Paaren Beziehungskompetenz vermittelt werden, damit der Alltag gut gemeistert werden kann. Die Partnerschule findet an zwei Wochenenden im Tagungshaus Schloss Hirschberg statt,
von Freitag, 31. März 2017, bis Sonntag, 2. April 2017, und Freitag, 20. Oktober 2017, bis Sonntag, 22. Oktober 2017.
Zum Thema Erziehung gibt es den Eltern-Kurs: „Kess-erziehen: Von Anfang an“, der vom Diözesanverband des Katholischen Deutschen Frauenbunds, dem Kolpingverband der Diözese Eichstätt in Kooperation mit der Kath. Erwachsenenbildung gemeinsam veranstaltet wird. Ziel des Kurses ist es, die Eltern-Kind-Beziehung von Anfang an zu stärken. Außerdem bekommen Eltern praktische Anregungen für den Familienalltag. Termine sind ab dem 2. Februar 2017 jeweils donnerstagabends bis zum 9. März 2017 im Kolpinghaus Wolframs-Eschenbach, Färbergasse 15.  
Einen Überblick über das vielfältige Programm findet man im Internet unter www.bistum-eichstaett.de/ehe-familie.
(Foto: pixabay.com)


Amt für Kirchenmusik mit neuem Fortbildungsprogramm

Amt für Kirchenmusik mit neuem Fortbildungsprogramm


Den Auftakt bildet am Mittwoch, 15. Februar 2017, die Veranstaltung „Singen mit Kindern 2017“ im Kulturhaus Schranne in Berching. Regionalkantor Peter Hummel erläutert die Verwendung des Klaviers im Kinderchor. Ein Gregorianik-Kurs findet am Samstag, 11. März 2017, im katholischen Pfarrheim in Roth statt. Einzelstimmbildung und die Möglichkeiten solistischen Singens in der Liturgie sind die Schwerpunkte einer Kantorenschulung am Samstag, 1. April 2017, im Diözesanjugendhaus Habsberg. „Orgelspiel im Gottesdienst“ heißt ein Kurs am Montag, 18. September 2017, in der Pfarrkirche Mariä Aufnahme in den Himmel in Roth. Außerdem laden die Regionalkontoren immer wieder zu „Orgelschnuppertagen“ ein.
Zwei Fortbildungen für Leiterinnen und Leiter von Kinderchören bieten die Ämter und Referate für Kirchenmusik der bayerischen (Erz-)Diözesen gemeinsam an: „Die vokale Arbeit mit Kindern“ von Donnerstag bis Freitag, 2. bis 3. März 2017, in Nürnberg; „Stimmbildung und Stimmentwicklung mit Kindern und Jugendlichen“ von Montag bis Dienstag, 13. bis 14. März 2017, in Augsburg.
Weitere Informationen und Anmeldungen beim Amt für Kirchenmusik,
T. 08421 50931, E-M: kirchenmusik@bistum-eichstaett.de.
Das gesamte Fortbildungsprogramm ist unter www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik abrufbar.
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Weihnachtspost für Missionare

Weihnachtspost für Missionare


Weihnachtsgrüße aus der Eichstätter Heimat bekommen 67 missionarische Kräfte aus dem Bistum Eichstätt in 19 Ländern. Die Päckchen sind in diesem Jahr mit Christstollen aus einem alten Familienbetrieb in Dresden gefüllt. Das Bistum Eichstätt verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Diözese Dresden-Meißen, die noch aus den Zeiten vor dem Mauerfall stammt.
Darüber hinaus sind Briefe von Bischof Gregor Maria Hanke, Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn, dem Beauftragten für die Angelegenheiten der Weltkirche, und Gerhard Rott, Referent für Weltkirche, beigelegt.
Bischof Hanke dankt in seinem Schreiben den Missionaren, Missionaren auf Zeit und Entwicklungshelfern für ihren Einsatz und erinnert in seinem Rückblick auf das Jahr an die bayernweite Wallfahrt zu Ehren der Patrona Bavariae. Deren Ziel in diesem Jahr Eichstätt war.
(Foto: Anika Taiber-Groh, Eichstätt)


Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini

Kardinal-Wetter-Preis für Forschungsarbeit von Marco Benini


Luthers großen theologischen Gegenspieler Johannes Eck stellt eine Publikation vor, in welcher der Eichstätter Diözesanpriester und Domvikar Dr. Marco Benini die Ergebnisse seiner Dissertation zusammenfasst. Darin wird deutlich, dass der Hochschullehrer und Seelsorger Johannes Eck nicht nur Kontroverstheologe war, der sich gegen die Reformation einsetzte.
Die Ausführungen Beninis belegen auch, dass für den Ingolstädter Münsterpfarrer Eck die Gestaltung der Gottesdienste und Predigten eine zentrale seelsorgliche Aufgabe war. Marco Benini erhielt für seine Doktorarbeit am Mittwoch, 16. November 2016, den Kardinal-Wetter-Preis der Katholischen Akademie in Bayern überreicht.
Bei dem Festakt an der Katholischen Universität in Eichstätt wurde auch die zusammenfassende, im EOS-Verlag erschienene Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt.
(Foto: Constantin Schulte Strathaus, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)


Martin Luther - Reformationsgedenken 2017

Martin Luther - Reformationsgedenken 2017


„Einheit in versöhnter Verschiedenheit, so begegnen sich die beiden christlichen Konfessionen. Das Ziel der vollen Einheit unserer christlichen Kirche ist noch nicht in Sichtweite“, so der Referent Dekan Wolfgang Hörl, stellvertretender Vorsitzender der Ökumenekommission des Bistums Eichstätt und Geistlicher KDFB Diözesanbeirat. Bei einem Vortrag, zu dem der KDFB Diözesanverband ins katholische Pfarrheim St. Franziskus in Neuendettelsau eingeladen hatte, breitete Hörl das Leben und Wirken des Reformators Martin Luther vor seinem hochinteressierten Publikum sehr detailliert aus. Anschaulich und mit Fakten belegt nahm der Referent die Veränderungen unserer Kirche in den letzten 500 Jahren in den Blick. „Wir alle sind durch die Reformation gegangen“, so Wolfgang Hörl. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltung stimmten mit Hörl überein, dass ein guter Katholik ökumenisch sein muss.
(Text/Foto: Rosalinde Göppel, Herrieden)


Inklusion und Flüchtlingsarbeit

Inklusion und Flüchtlingsarbeit


165 Weiterbildungskurse für katholische Kindertageseinrichtungen bietet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt im kommenden Jahr an. Dazu hat dessen zuständiges Fachreferat für die Einrichtungen eine neue Broschüre herausgebracht. Schwerpunktthemen sind die Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Familien, inklusive Erziehung, die Leitung von Kitas sowie Gesundheit und Bewegung.
Alle angebotenen Kurse haben das Ziel, Leiterinnen und Leiter, Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinderpflegerinnen und -pfleger auf neue Herausforderungen in ihren Einrichtungen vorzubereiten. Daher werden mehrere Angebote gemacht, die eine gute Betreuung von Mädchen und Jungen aus Asylbewerberfamilien fördern sollen: „Flüchtlingskinder in der Kita begleiten“, „Kinder suchen Zuflucht - Flüchtlingskinder und ihre Eltern in der Kita“ und „Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern“ lauten die Titel einiger Angebote.
Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter dem Punkt Aus- und Fortbildung bei www.caritas-eichstaett.de
(Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice Würzburg)


Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

Das Jahr der Barmherzigkeit endet, der Auftrag bleibt

In einer sich mehr und mehr polarisierenden Welt wird das Anliegen des zu Ende gehenden Jahres der Barmherzigkeit nach Auffassung des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke nicht an Bedeutung verlieren. „Diese Welt muss die Barmherzigkeit Gottes erfahren, wenn das Miteinander auch in Zukunft liebenswert, menschlich bleiben soll“, sagte der Bischof beim Vespergottesdienst zum Abschluss des Heiligen Jahres am Sonntag, 13. November, in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche. Christen hätten den Auftrag, die Botschaft der Barmherzigkeit in einer sich verhärtenden Welt zu verkünden und zu leben. Dies gelte gerade im Blick auf die aktuelle politische Landschaft.
„Nicht im Sinne eines Resümees, sondern im Sinne eines Dankes“ könne man feststellen: Mit der großen Zahl von insgesamt neun Jubiläumskirchen im Bereich des Bistums Eichstätt sei die Botschaft des Heiligen Jahres sehr nahe an die Wirklichkeit der Menschen herangerückt. „In ihren Regionen waren die Jubiläumskirchen gleichsam Erinnerungszeichen, Denkmäler der Botschaft von Gottes Barmherzigkeit“, so Bischof Hanke.
„Die Heiligen Pforten der Barmherzigkeit haben zeichenhaft ihren Dienst getan. Nun liegt es an uns, Türöffner an der Pforte der Barmherzigkeit Gottes zu sein.“
(Foto: Franziskanerkloster Hülfensberg, Pfarrbriefservice Würzburg)


Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben

Schöpfungspreis im Bistum Eichstätt vergeben


Das Projekt „Plastikfasten“ des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Diözesanverband Eichstätt und des VerbraucherService Bayern im KDFB haben den Schöpfungspreis der Diözese Eichstätt gewonnen. Der Preis wurde beim diesjährigen Schöpfungstag auf dem Habsberg zum ersten Mal verliehen. Der Frauenbund setzte sich in dem Projekt mit dem Problem des Plastikmülls auseinander. Mit Informationsveranstaltungen machte er auf das Problem aufmerksam, rief während der Fastenzeit zum Verzicht von Plastik auf und gab den Verbrauchern konkrete Tipps, wie und wo man auf Plastik verzichten kann. Die Jury lobte vor allem die Bewusstseinsbildung bei diesem aktuellen Thema.
Mit dem erstmals verliehenen Schöpfungspreis sollen die Ehrenamtlichen im Bereich Umwelt und Schöpfung in ihrer Arbeit bestärkt werden und Anerkennung für ihr Engagement erfahren.
Bildhinweis: Bischof Gregor Maria Hanke mit den Gewinnerinnen des Schöpfungspreises Walburga Kretschmeier (links) und Sophie Miehling.
(Foto: Anita Hirschbeck, Eichstätt)


Vorbereitung auf die Sakramente

Vorbereitung auf die Sakramente


Der Fachbereich Gemeindekatechese und Sakramentenpastoral der Diözese Eichstätt startet im September sein neues Jahresprogramm 2016/2017. Für die Vorbereitung auf die Sakramente der Erstkommunion und Firmung werden Tagesseminare und Wochenendkurse für Familien und Paten, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) in der Seelsorge angeboten.

Die Palette der Veranstaltungen reicht von Kursen zum Sakrament der Versöhnung über Wochenenden für Erstkommunionfamilien und Gruppenleiter(innen) bis zu Seminaren für Firmlinge und Firmpaten. Mit im Angebot sind auch Glaubenskurse und Kurse für Erwachsene auf dem Weg zum Christ sein, bei denen Fragen nach Gott und der Lehre der katholischen Kirche im  Mittelpunkt stehen.

Das neue Jahresprogramm mit Faltblättern zu den einzelnen Angeboten steht unter www.bistum-eichstaett.de/gemeindekatechese zur Verfügung.
Weitere Informationen erteilt das Sekretariat der Gemeindekatechese: Luitpoldstr. 2, 85072 Eichstätt,
T. 08421 50 668, E-M: gemeindekatechese@bistum-eichstaett.de

(Foto: Bonifatiuswerk / Pfarrbriefservice.de)
 


Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs

Historische Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs


Zum Schuljahresende ließen sich rund 50 haupt- u. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter des Dekanats Herrieden über die Stadt Wolframs-Eschenbach informieren u. erlebten einen beeindruckenden Tag mit Führungen, bei Kaffee u. Kuchen sowie einem guten Abendessen in der Minnesängerstadt.
Stadtpfarrer Jochen Scherzer gestaltete die Andacht in der einst 1486 und 1516 errichteten Kirche St. Sebastian, mit barocker Ausgestaltung aus dem 18. Jahrhundert sowie einer 1998 umfassenden Renovierung.
Mit Stadtheimatpfleger Oskar Geidner ging es auf den „Spuren des Bieres“ in die Tiefen der historischen Wirtschaftsgeschichte Wolframs-Eschenbachs durch Stadttore in die Altstadt zum weithin sichtbaren Liebfrauenmünster. Hier erstiegen einige Mutige den neu restaurierten Glockenturm bis hinauf in 60 Meter Höhe.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst

Erfolgsgeschichte: Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst


Vor fünf Jahren wurde der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Seitdem haben 218 Männer und Frauen diesen Dienst in einer katholisch-sozialen Einrichtung in der Diözese Eichstätt absolviert. Derzeit sind 36 aktiv. Jakob Streller, Koordinator für diesen Bereich, zieht ein positives Fazit: „Er ist Lerndienst für junge Leute zur Persönlichkeitsbildung, bietet auch Senioren und Menschen aus dem Ausland Chancen, fördert berufliche Perspektiven und das Ehrenamt“.

Interessierte können sich direkt unter www.caritas-eichstaett.de/freiwillige informieren.

(Foto: Jakob Streller, Caritas Eichstätt)


Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

Werner Herzog, Altbürgermeister aus Herrieden, referiert beim Landvolk im voll besetzten Feuerwehr- u. Bürgerhaus Windshofen über Kräuterpfarrer Ludwig Heumann

In Elbersroth wird Ludwig 1869 als siebtes Kind des Bauernehepaars Heumann geboren. Bei Streifzügen durch Wald und Flur erfährt er bereits früh von seiner Mutter viel Nützliches über die Kraft der Kräuter und über ihre heilende Wirkung.
Ludwig ist ein intelligenter junger Mann, er würde gerne Wissenschaften studieren, wird mithilfe der Kirche von Eichstätt kath. Priester.
Bereits 1935 wird aus Gründen der hohen Nachfrage nach seinen Heilmitteln eine Fabrik in Nürnberg gebaut.
Pfarrer Ludwig Heumann und sein Ideenreichtum leben bis heute im Bewusstsein der Menschen fort. Vor allem seine Arzneitees sind in aller Welt bekannt.
Der Veranstaltung vorausgegangen war ein Gottesdienst mit Maiandacht unter Leitung von Landvolk-Seelsorger Pfarrer Jochen Scherzer aus Wolframs-Eschenbach in der Kapelle Windshofen.
(Foto: Peter Riel, Herrieden)


Aktuell:

Termine in den
nächsten 2 Wochen

 

Impuls der Zeit

"Nun lerne,
wo die Einsicht ist,
wo Kraft und wo Klugheit,
dann erkennst du sogleich,
wo langes Leben
und Lebensglück,
wo Licht für die Augen
und Frieden zu
finden sind."

Bar 3,14